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Pickwick-Syndrom: Wenn Adipositas die Luft zum Atmen nimmt

Warum ständige Müdigkeit bei Übergewicht ein Warnsignal für das Pickwick-Syndrom sein kann

Geschrieben von
GoLighter Redaktion
Letzte Änderung
25.09.2026
Lesezeit
5
Minuten
Das Wichtigste in Kürze
  • Das Pickwick-Syndrom (Obesitas-Hypoventilationssyndrom, OHS) ist eine seltene, aber ernstzunehmende Komplikation der Adipositas.
  • Es betrifft vor allem Menschen mit stark ausgeprägter Adipositas, insbesondere bei Adipositas Grad III (BMI ≥ 40 kg/m²).
  • Kennzeichnend ist eine chronische Störung des Gasaustauschs mit erhöhten CO₂-Werten und häufig vermindertem Sauerstoff im Blut.
  • Typische Symptome sind ausgeprägte Tagesmüdigkeit, morgendliche Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Atemnot.
  • Unbehandelt kann das OHS zu Herz-Kreislauf-Komplikationen wie pulmonaler Hypertonie und Rechtsherzbelastung führen.
  • Die Therapie besteht meist aus nächtlicher nicht-invasiver Beatmung und einer langfristigen, strukturierten Gewichtsreduktion.
Ein übergewichtiger Mann schläft erschöpft in einem Sessel, daneben steht ein CPAP-Atemgerät zur Behandlung beim Pickwick-Syndrom.

Was ist das Pickwick-Syndrom?

Das Pickwick-Syndrom, medizinisch als Obesitas-Hypoventilationssyndrom (OHS) bezeichnet, ist eine chronische Störung des Gasaustauschs bei Menschen mit Adipositas. Durch eine unzureichende Belüftung der Lungenbläschen (alveoläre Hypoventilation) steigt der Kohlendioxidgehalt im Blut dauerhaft an. Typische Beschwerden sind ausgeprägte Tagesmüdigkeit, morgendliche Kopfschmerzen, Luftnot und Konzentrationsstörungen.

Medizinisch liegt ein Pickwick-Syndrom vor, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • Adipositas: Body-Mass-Index (BMI) ≥ 30 kg/m² (häufig bei höhergradiger Adipositas).
  • Chronische Hyperkapnie: Erhöhter Kohlendioxidgehalt (CO₂) im arteriellen Blut am Tag als Zeichen einer anhaltenden Hypoventilation (zu flache oder zu langsame Atmung).
  • Ausschluss anderer Ursachen: Die Atemstörung ist nicht durch primäre Lungenerkrankungen, neuromuskuläre oder andere Ursachen erklärbar.

Wichtig: Das Pickwick-Syndrom geht mit einem deutlich erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen einher und sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

Warum heißt das Pickwick-Syndrom so?

Pickwick-Syndrom: Wie Übergewicht die Atmung beeinträchtigt

Das Pickwick-Syndrom entsteht durch zwei zentrale Mechanismen: eine mechanische Einschränkung der Atmung bei ausgeprägter Adipositas und eine verminderte Empfindlichkeit des Atemzentrums gegenüber erhöhten Kohlendioxidwerten.

Mechanische Belastung durch Brust- und Bauchfett

Bei höhergradiger Adipositas – insbesondere bei Adipositas Grad III – behindern Fettansammlungen im Brust- und Bauchraum die Atembewegung.

Das Zwerchfell kann sich beim Einatmen nicht ausreichend absenken, und die Beweglichkeit des Brustkorbs ist reduziert. Dadurch ist die Belüftung der Lungenbläschen (alveoläre Ventilation) vermindert.

Die Folge: Kohlendioxid (CO₂) wird nicht ausreichend abgeatmet und reichert sich im Blut an (Hyperkapnie). Häufig sinkt zusätzlich der Sauerstoffgehalt im Blut.

Verminderte CO₂-Empfindlichkeit des Atemzentrums

Zusätzlich reagiert das Atemzentrum im Gehirn weniger empfindlich auf chronisch erhöhte CO₂-Werte. Die normalerweise automatische Steigerung der Atmung bleibt teilweise aus – das Kohlendioxid steigt weiter an.

Erst das Zusammenspiel beider Mechanismen führt zur chronischen Störung des Gasaustauschs, die das Pickwick-Syndrom kennzeichnet.

Warum reicht starkes Übergewicht allein nicht aus, um ein Pickwick-Syndrom zu verursachen?
Gut zu wissen
Pickwick-Syndrom vs. Schlafapnoe: Wo liegt der Unterschied?

Das Pickwick-Syndrom (Obesitas-Hypoventilationssyndrom, OHS) wird häufig mit der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) verwechselt. Zwar leiden rund 90 % der Betroffenen mit Pickwick-Syndrom zusätzlich an einer Schlafapnoe – dennoch handelt es sich um zwei unterschiedliche Krankheitsbilder.

Der entscheidende Unterschied: Bei der reinen Schlafapnoe treten Atemaussetzer vor allem nachts auf. Tagsüber sind die Kohlendioxidwerte im Blut in der Regel normal.

Beim Pickwick-Syndrom dagegen besteht eine chronische Störung des Gasaustauschs mit erhöhten CO₂-Werten auch am Tag (Hyperkapnie). Die Atmung ist dauerhaft unzureichend.

Typische Zusatzzeichen beim Pickwick-Syndrom können sein:

  • ausgeprägte Tagesmüdigkeit
  • Luftnot bereits bei geringer Belastung
  • Wassereinlagerungen (Ödeme)
  • Zeichen einer Rechtsherzbelastung (Cor pulmonale)

Kurz gesagt: Die Schlafapnoe betrifft primär die nächtliche Atmung – das Pickwick-Syndrom ist eine chronische Ateminsuffizienz bei Adipositas, die auch tagsüber besteht.

Typische Symptome des Pickwick-Syndroms

Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und werden häufig zunächst dem Übergewicht allein zugeschrieben.

Typische Symptome sind:

  • Ausgeprägte Tagesmüdigkeit mit ungewolltem Einschlafen in ruhigen Situationen
  • Atemnot (Dyspnoe) bereits bei geringer körperlicher Belastung
  • Morgendliche Kopfschmerzen durch nächtlich erhöhte Kohlendioxidwerte
  • Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen
  • Bläuliche Verfärbungen (Zyanose) bei ausgeprägtem Sauerstoffmangel
  • Folgeprobleme am Herzen, insbesondere Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) mit Belastung der rechten Herzkammer
Warum führt das Pickwick-Syndrom zu morgendlichen Kopfschmerzen?

Diagnose des Pickwick-Syndroms (OHS)

Wenn der Verdacht auf ein Pickwick-Syndrom besteht, sind spezielle Untersuchungen notwendig:

  1. Blutgasanalyse: Zur Diagnosestellung wird der Kohlendioxidgehalt im Blut (PaCO₂) im Wachzustand bestimmt. Ein Wert von ≥ 45 mmHg bei bestehender Adipositas gilt als diagnostisches Kriterium. Die Messung erfolgt meist kapillär (z. B. aus dem Ohrläppchen), bei Bedarf arteriell.
  2. Polysomnografie (Schlaflabor): Da in der Mehrzahl der Fälle zusätzlich eine obstruktive Schlafapnoe vorliegt, ist eine Untersuchung im Schlaflabor Standard. Dabei werden Atmung, Sauerstoffsättigung, Herzfrequenz und Schlafstadien überwacht.
  3. Ausschlussdiagnostik: Die Ärztin oder der Arzt prüft, ob Lungen- oder Herzerkrankungen vorliegen, die die Symptome anders erklären könnten.

Therapie: Was hilft beim Pickwick-Syndrom?

Die Behandlung verfolgt zwei Ziele: die Stabilisierung der Atmung und die langfristige Reduktion der zugrunde liegenden Adipositas.

Nicht-invasive Beatmung (CPAP oder NIV)

Eine zentrale Säule der Therapie ist die nächtliche Beatmung über eine Maske.

  • CPAP (Continuous Positive Airway Pressure) wird eingesetzt, wenn zusätzlich eine obstruktive Schlafapnoe vorliegt. Der kontinuierliche Überdruck hält die Atemwege offen und stabilisiert die Atmung.
  • NIV (Non-Invasive Ventilation) unterstützt die Ein- und Ausatmung mit unterschiedlichen Druckniveaus und verbessert so gezielt die Abatmung von Kohlendioxid. Sie kommt insbesondere zum Einsatz, wenn keine relevante Schlafapnoe vorliegt oder sich die CO₂-Werte unter CPAP nicht ausreichend normalisieren.

Die Beatmung senkt erhöhte Kohlendioxidwerte, verbessert die Sauerstoffversorgung und entlastet Herz und Lunge.

Gewichtsreduktion als langfristige Maßnahme

Langfristig ist die Gewichtsreduktion die entscheidende Maßnahme, da Adipositas die zentrale Ursache des Syndroms ist.

Eine Abnahme des Körpergewichts reduziert den Druck auf Zwerchfell und Brustkorb, verbessert die Atemmechanik und kann die Blutgaswerte messbar stabilisieren.

Die Gewichtsreduktion erfolgt im Rahmen eines strukturierten, multimodalen Konzepts aus Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie. In ausgewählten Fällen – etwa bei ausgeprägter Adipositas oder fehlendem Erfolg konservativer Maßnahmen – können zusätzlich medikamentöse Therapien oder bariatrische Verfahren ärztlich geprüft werden.

Bereits eine Gewichtsabnahme von etwa 5–10 % kann die Atemfunktion und die Kohlendioxidwerte deutlich verbessern.

Kann sich das Pickwick-Syndrom durch Gewichtsabnahme zurückbilden?
Wichtig
Wann ärztliche Hilfe unverzichtbar ist

Luftnot ist ein ernstes Warnsignal des Körpers. Eine sofortige ärztliche Abklärung ist notwendig, wenn:

  • die Atemnot bereits in Ruhe oder bei minimaler Bewegung auftritt,
  • sich die Beschwerden plötzlich oder drastisch verschlechtern,
  • Begleitsymptome wie Brustschmerzen, Schwindel oder eine bläuliche Verfärbung von Lippen und Fingern (Zyanose) hinzukommen.

Bei plötzlicher, schwerer Atemnot zögere nicht: Wähle sofort den Notruf 112.

Behandlungen

Medikamente

Wirkstoffe

Häufige Fragen

Das Pickwick-Syndrom – medizinisch Obesitas-Hypoventilationssyndrom (OHS) – ist eine seltene, aber ernstzunehmende Komplikation bei ausgeprägter Adipositas. Es betrifft nur einen kleinen Teil der Menschen mit starkem Übergewicht, tritt jedoch deutlich häufiger bei Adipositas Grad III auf.

Ursächlich ist eine Kombination aus mechanischer Einschränkung der Atmung durch Fettgewebe im Brust- und Bauchraum und einer verminderten Empfindlichkeit des Atemzentrums gegenüber erhöhten Kohlendioxidwerten. Dadurch wird CO₂ nicht ausreichend abgeatmet, reichert sich im Blut an (Hyperkapnie) und es kommt zu einer chronischen Störung des Gasaustauschs.

Was ist das Pickwick-Syndrom und wie entsteht es?

Das Pickwick-Syndrom – medizinisch Obesitas-Hypoventilationssyndrom (OHS) – ist eine seltene, aber ernstzunehmende Komplikation bei ausgeprägter Adipositas. Es betrifft nur einen kleinen Teil der Menschen mit starkem Übergewicht, tritt jedoch deutlich häufiger bei Adipositas Grad III auf.

Ursächlich ist eine Kombination aus mechanischer Einschränkung der Atmung durch Fettgewebe im Brust- und Bauchraum und einer verminderten Empfindlichkeit des Atemzentrums gegenüber erhöhten Kohlendioxidwerten. Dadurch wird CO₂ nicht ausreichend abgeatmet, reichert sich im Blut an (Hyperkapnie) und es kommt zu einer chronischen Störung des Gasaustauschs.

Klassische Anzeichen sind extreme Tagesmüdigkeit (Einschlafneigung), Atemnot bei Belastung, morgendliche Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen in den Beinen (Ödeme) und bläuliche Lippen.

Welche Symptome sind typisch für das Pickwick-Syndrom?

Klassische Anzeichen sind extreme Tagesmüdigkeit (Einschlafneigung), Atemnot bei Belastung, morgendliche Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen in den Beinen (Ödeme) und bläuliche Lippen.

Adipositas ist Voraussetzung und zentraler Risikofaktor für das Pickwick-Syndrom, jedoch entwickelt nicht jeder Mensch mit Adipositas ein Obesitas-Hypoventilationssyndrom. Besonders bei höhergradiger Adipositas (v. a. Grad III) steigt das Risiko deutlich an. Fettgewebe im Bauch- und Brustraum erhöht den Druck auf Zwerchfell und Lunge und erschwert so die Atmung.

Definitionsgemäß liegt ein Pickwick-Syndrom nur bei einem BMI ≥ 30 kg/m² vor – zusätzlich müssen erhöhte Kohlendioxidwerte im Blut nachweisbar sein.

Wie hängt das Pickwick-Syndrom mit starkem Übergewicht zusammen?

Adipositas ist Voraussetzung und zentraler Risikofaktor für das Pickwick-Syndrom, jedoch entwickelt nicht jeder Mensch mit Adipositas ein Obesitas-Hypoventilationssyndrom. Besonders bei höhergradiger Adipositas (v. a. Grad III) steigt das Risiko deutlich an. Fettgewebe im Bauch- und Brustraum erhöht den Druck auf Zwerchfell und Lunge und erschwert so die Atmung.

Definitionsgemäß liegt ein Pickwick-Syndrom nur bei einem BMI ≥ 30 kg/m² vor – zusätzlich müssen erhöhte Kohlendioxidwerte im Blut nachweisbar sein.

Die Diagnose wird durch eine Blutgasanalyse am Tag gestellt. Dabei wird meist kapilläres oder arterielles Blut entnommen, um den Sauerstoffgehalt (O₂) und vor allem den Kohlendioxidgehalt (CO₂) im Blut zu messen. Ein dauerhaft erhöhter Kohlendioxidwert im Wachzustand ist ein zentrales Diagnosekriterium.

Zusätzlich erfolgt in der Regel eine Untersuchung im Schlaflabor (Polysomnografie), um nächtliche Atemstörungen wie eine obstruktive Schlafapnoe zu erkennen und die nächtliche Sauerstoffversorgung zu beurteilen.

Wie wird das Pickwick-Syndrom medizinisch diagnostiziert?

Die Diagnose wird durch eine Blutgasanalyse am Tag gestellt. Dabei wird meist kapilläres oder arterielles Blut entnommen, um den Sauerstoffgehalt (O₂) und vor allem den Kohlendioxidgehalt (CO₂) im Blut zu messen. Ein dauerhaft erhöhter Kohlendioxidwert im Wachzustand ist ein zentrales Diagnosekriterium.

Zusätzlich erfolgt in der Regel eine Untersuchung im Schlaflabor (Polysomnografie), um nächtliche Atemstörungen wie eine obstruktive Schlafapnoe zu erkennen und die nächtliche Sauerstoffversorgung zu beurteilen.

Eine zentrale Säule der Therapie ist die nächtliche nicht-invasive Beatmung (CPAP oder NIV) über eine Maske. Sie verbessert den Gasaustausch, senkt erhöhte Kohlendioxidwerte und entlastet Herz und Lunge.

Langfristig entscheidend ist jedoch die Gewichtsreduktion, da Adipositas die zugrunde liegende Ursache des Syndroms ist. Diese erfolgt im Rahmen eines strukturierten, multimodalen Konzepts aus Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie. In ausgewählten Fällen kann eine medikamentöse Therapie der Adipositas (z. B. inkretin-basierte Wirkstoffe) oder auch eine bariatrische Operation erwogen werden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es beim Pickwick-Syndrom?

Eine zentrale Säule der Therapie ist die nächtliche nicht-invasive Beatmung (CPAP oder NIV) über eine Maske. Sie verbessert den Gasaustausch, senkt erhöhte Kohlendioxidwerte und entlastet Herz und Lunge.

Langfristig entscheidend ist jedoch die Gewichtsreduktion, da Adipositas die zugrunde liegende Ursache des Syndroms ist. Diese erfolgt im Rahmen eines strukturierten, multimodalen Konzepts aus Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie. In ausgewählten Fällen kann eine medikamentöse Therapie der Adipositas (z. B. inkretin-basierte Wirkstoffe) oder auch eine bariatrische Operation erwogen werden.

Unbehandelt führt das Pickwick-Syndrom zu dauerhaft erhöhten Kohlendioxidwerten (Hyperkapnie) und häufig zu verminderten Sauerstoffwerten im Blut. Diese chronische Störung des Gasaustausches belastet insbesondere Herz und Lunge.

Im Verlauf kann sich ein Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) entwickeln, der zu einer Überlastung der rechten Herzkammer (Cor pulmonale) und zu Herzschwäche führen kann. Zudem steigt das Risiko für wiederholte Krankenhausaufenthalte und eine verkürzte Lebenserwartung.

Warum ist das Pickwick-Syndrom gesundheitlich besonders gefährlich?

Unbehandelt führt das Pickwick-Syndrom zu dauerhaft erhöhten Kohlendioxidwerten (Hyperkapnie) und häufig zu verminderten Sauerstoffwerten im Blut. Diese chronische Störung des Gasaustausches belastet insbesondere Herz und Lunge.

Im Verlauf kann sich ein Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) entwickeln, der zu einer Überlastung der rechten Herzkammer (Cor pulmonale) und zu Herzschwäche führen kann. Zudem steigt das Risiko für wiederholte Krankenhausaufenthalte und eine verkürzte Lebenserwartung.

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  4. DocCheck Flexikon (o. D.) Hyperkapnie. Abgerufen am 26. Januar 2026, von: https://flexikon.doccheck.com/de/Hyperkapnie
  5. DocCheck Flexikon (o. D.) Pickwick-Syndrom. Abgerufen am 26. Januar 2026, von: https://flexikon.doccheck.com/de/Pickwick-Syndrom