Mit Abnehmspritzen zu Deinem Wohlfühlgewicht
Sichere Dir jetzt 39 € Rabatt
Jetzt bestellen
Dein 39 € Rabatt
wird automatisch angewendet.
Jetzt bestellen
180-Tage-Geld-zurück-Garantie

Essstörungen im Zusammenhang mit Übergewicht und Adipositas

Welche Arten von Essstörungen gibt es und welche Behandlungsmöglichkeiten werden empfohlen?

Geschrieben von
GoLighter Redaktion
Letzte Änderung
25.09.2026
Lesezeit
5
Minuten
Das Wichtigste in Kürze
  • Essstörungen sind ernstzunehmende psychische Erkrankungen mit potenziellen körperlichen Folgen.
  • Bei einem Verdacht auf eine Essstörung solltest Du frühzeitig medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
  • Gemeinsam mit Experten entsprechender Beratungsstellen lässt sich klären, welche Art von Therapie im individuellen Fall geeignet ist.
  • Unbehandelt können Essstörungen körperliche und psychische Folgeprobleme verursachen.
  • Bestimmte Essstörungen – insbesondere die Binge-Eating-Störung – können bei Menschen mit höherem Körpergewicht häufiger auftreten; gleichzeitig können Essstörungen zur Gewichtszunahme beitragen.
  • Die Entstehung einer Essstörung wird durch ein Zusammenspiel biologischer, psychischer und sozialer Faktoren beeinflusst.
Eine übergewichtige Person sitzt am Tisch vor mehreren Takeaway-Gerichten und wirkt nachdenklich; Thema Essstörung.

Wie sind Essstörungen mit Übergewicht und Adipositas verknüpft?

Wichtig
Disclaimer

Essstörungen können Menschen unabhängig von ihrem Körpergewicht betreffen. In diesem Artikel geht es vor allem um Essstörungen, die bei Menschen mit Übergewicht oder Adipositas auftreten können. Andere Formen von Essstörungen werden hier nicht ausführlich behandelt.

Essstörungen und Übergewicht können auf komplexe Weise miteinander interagieren. So treten bestimmte Störungen, insbesondere die Binge-Eating-Störung, bei Menschen mit höherem Körpergewicht häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung.

Darüber hinaus können psychische Erkrankungen, wie Depressionen oder Angststörungen, mit einem erhöhten Risiko für Gewichtszunahme einhergehen – zum Beispiel durch verändertes Essverhalten, Bewegungsmangel oder eine gestörte Körperwahrnehmung.

Umgekehrt kann ein höheres Körpergewicht die psychische Gesundheit beeinflussen. Studien zeigen, dass Menschen mit Adipositas häufiger psychische Begleiterkrankungen entwickeln als Menschen mit Normalgewicht.1

Bei Essstörungen können Veränderungen im Essverhalten das Körpergewicht beeinflussen und gleichzeitig das individuelle Verhältnis zu Nahrung und Körperbild belasten.

Daher sollte im Rahmen einer Behandlung von Übergewicht oder Adipositas stets geprüft werden, ob Anzeichen einer Essstörung vorliegen. Eine gezielte fachliche Unterstützung – etwa bei Binge-Eating oder ähnlichen Störungen – kann die Umsetzung langfristiger Gesundheitsziele erleichtern.

Was sind Essstörungen?

Essstörungen sind anerkannte psychische Erkrankungen, die das Essverhalten sowie die Wahrnehmung des eigenen Körpers erheblich beeinflussen. Sie können sowohl psychische als auch körperliche Gesundheit betreffen und im Verlauf zu Stoffwechselveränderungen, hormonellen Anpassungen oder weiteren gesundheitlichen Problemen führen. Die Ausprägung und Schwere der Erkrankung unterscheiden sich individuell.

Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann das Risiko körperlicher und psychischer Folgeprobleme reduzieren und die Chancen auf eine Stabilisierung oder Besserung der Symptome erhöhen.

Wichtig: Essstörungen können Menschen jeden Alters und Geschlechts betreffen. Sie sind keine Frage von Willenskraft, sondern ernstzunehmende psychische Erkrankungen.

Verschiedene Arten von Essstörungen

Essstörungen können sich in unterschiedlichen Formen zeigen und variieren in Schweregrad, Häufigkeit und individuellen Auswirkungen. Bei manchen Menschen treten Mischformen auf, die eine klare Diagnose erschweren. Im Folgenden werden die häufigsten Störungen dargestellt, die im Zusammenhang mit Übergewicht oder Adipositas relevant sein können.

Binge-Eating-Störung

Die Binge-Eating-Störung ist durch wiederkehrende Essanfälle gekennzeichnet, bei denen Betroffene größere Mengen Nahrung zu sich nehmen, oft unabhängig vom Hungergefühl, begleitet von einem Kontrollverlust über das Essverhalten. Häufig treten dabei negative Emotionen wie Scham, Schuld oder Unruhe auf. In einigen Fällen kann dies zu einer Gewichtszunahme sowie zu psychischen Begleitproblemen wie Depression oder Angststörungen führen.

Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht)

Bulimia nervosa zeichnet sich durch wiederkehrende Essanfälle aus, auf die regelmäßig kompensatorische Maßnahmen folgen, um eine Gewichtszunahme zu verhindern. Dazu zählen selbstinduziertes Erbrechen, übermäßiger Sport, Fasten oder die Einnahme von Abführmitteln. Betroffene zeigen häufig ein verringertes Selbstwertgefühl und können gesundheitliche Komplikationen entwickeln, etwa Störungen des Elektrolytgleichgewichts, Herzrhythmusstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden.

Night-Eating-Syndrom

Beim Night-Eating-Syndrom kommt es vorwiegend abends oder nachts zu Nahrungsaufnahme, häufig verbunden mit einer Unterbrechung des Schlafes mehrmals pro Woche. Die Störung kann zu Schlafmangel führen und bei einigen Betroffenen depressive Symptome oder verminderte Tagesenergie hervorrufen. Sie ist insgesamt seltener als Binge-Eating oder Bulimia Nervosa.

Grazing-Phänomen

Das Grazing-Verhalten beschreibt ein kontinuierliches oder unbewusstes Essen über den Tag hinweg, häufig von kalorienreichen Snacks oder Süßigkeiten. Es handelt sich nicht um eine offiziell anerkannte Essstörung, kann jedoch in Verbindung mit Übergewicht oder Adipositas auftreten.

Hinweis: Essstörungen können phasenweise stärker oder schwächer ausgeprägt sein, teilweise sogar zeitweise vollständig ausbleiben. Mischformen der genannten Störungen sind häufig und erschweren die Diagnose.

Wichtig
Anzeichen einer Essstörung – wann professionelle Hilfe sinnvoll ist

Veränderungen im Essverhalten oder in der Beziehung zu Nahrung und Körperbild können Hinweise auf eine Essstörung sein. Mögliche Anzeichen umfassen unter anderem:

  • Wiederkehrende Essanfälle oder stark kontrolliertes Essen
  • Häufige kompensatorische Maßnahmen wie selbstinduziertes Erbrechen, übermäßiger Sport oder die Einnahme von Abführmitteln
  • Negative Emotionen im Zusammenhang mit Essen, wie Scham, Schuldgefühle oder innere Unruhe
  • Auffällige körperliche Reaktionen, beispielsweise vermehrtes Schwitzen beim Essen, Müdigkeit, Kreislaufprobleme oder andere gesundheitliche Beschwerden

Wenn solche Verhaltensmuster das persönliche Wohlbefinden, das soziale Leben oder die Bewältigung des Alltags beeinträchtigen, ist es ratsam, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Dies kann ein Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt, eine psychologische Beratung oder der Kontakt zu spezialisierten Einrichtungen und Beratungsstellen sein, um individuelle Schritte und Behandlungsmöglichkeiten zu planen.

Wie entsteht eine Essstörung – mögliche Einflussfaktoren

Die Entwicklung von Essstörungen wird als multifaktoriell betrachtet. Es gibt keine einzelne Ursache, sondern ein Zusammenspiel biologischer, psychischer und sozialer Faktoren. Welche Faktoren im Einzelfall entscheidend sind, kann stark variieren.

Zu den Einflussfaktoren, die mit einem erhöhten Risiko für Essstörungen in Verbindung gebracht werden, zählen unter anderem:

  • Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Zwangsstörungen
  • Chronischer Stress oder belastende Lebensereignisse
  • Gesellschaftliche und mediale Schönheitsideale sowie Gewichtsstigmatisierung
  • Wiederholte restriktive Diäten oder stark gewichtszentrierte Lebensbereiche
  • Genetische Prädispositionen
  • Neurobiologische Besonderheiten, etwa Veränderungen in Botenstoffsystemen wie Serotonin oder Dopamin

Auch körperbezogener Leidensdruck, etwa durch Unzufriedenheit mit dem eigenen Gewicht oder Körperbild, kann die Entwicklung problematischer Essmuster begünstigen. Ein höheres Körpergewicht gilt jedoch nicht als eigenständige Ursache einer Essstörung.

Weitere Risikofaktoren, die beschrieben werden, sind:

  • Familiäre Belastung, etwa psychische Erkrankungen oder Essstörungen bei Angehörigen
  • Traumatische Erfahrungen
  • Phasen starker Veränderungen oder erlebter Kontrollverlust
  • Leistungssport oder andere stark gewichtsfokussierte Aktivitäten
  • Persönlichkeitsmerkmale, beispielsweise ausgeprägter Perfektionismus
  • Spezifische medizinische Bedingungen, z. B. Typ-1-Diabetes im Zusammenhang mit insulinbezogenen Essstörungen

Nicht jeder dieser Faktoren führt automatisch zu einer Essstörung. Sie erhöhen lediglich die statistische Wahrscheinlichkeit, während die individuelle Entwicklung komplex und vielschichtig bleibt.

Folgen von Essstörungen

Essstörungen können sowohl das Essverhalten als auch die körperliche und psychische Gesundheit erheblich beeinflussen. Art und Schwere der gesundheitlichen Folgen hängen von der jeweiligen Diagnose, der Dauer der Erkrankung und individuellen Faktoren ab. Eine frühzeitige fachliche Behandlung kann dazu beitragen, Risiken zu reduzieren und langfristige Beeinträchtigungen zu begrenzen.

Zu den möglichen körperlichen Auswirkungen gehören unter anderem:

  • Veränderungen des Herz-Kreislauf-Systems, z. B. Herzrhythmusstörungen oder Blutdruckschwankungen
  • Störungen des Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalts, insbesondere bei kompensatorischen Maßnahmen wie Erbrechen oder übermäßiger Einnahme von Abführmitteln
  • Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Schmerzen, Völlegefühl oder Verdauungsprobleme
  • Hormonelle Veränderungen, z. B. Zyklusstörungen bei Frauen oder Beeinträchtigungen der Schilddrüsenfunktion
  • Verringerte Knochendichte bei länger bestehender Unterernährung

Psychische Begleiterkrankungen können auftreten, insbesondere Depressionen, Angststörungen oder erhöhte Stressbelastung.

Einige Essstörungen sind zudem mit einem erhöhten Risiko für schwerwiegende medizinische Komplikationen verbunden, darunter potenziell lebensbedrohliche Zustände oder ein erhöhtes Suizidrisiko. Die konkrete Ausprägung ist individuell sehr unterschiedlich und hängt von der Erkrankungsdauer, Komorbiditäten und weiteren Risikofaktoren ab.

Essstörung: Therapie und Behandlungsoptionen

Essstörungen sind behandelbare psychische Erkrankungen. Viele Betroffene erzielen eine deutliche Besserung oder erreichen eine Remission der Symptome, wobei der Verlauf individuell sehr unterschiedlich sein kann und Rückfälle möglich sind. Eine längerfristige fachliche Begleitung kann helfen, Stabilität zu fördern und Rückfällen vorzubeugen.

Eine frühzeitige diagnostische Abklärung ist empfehlenswert, da sie das Risiko körperlicher und psychischer Folgeschäden reduziert und die Therapie erleichtert. Auch bei länger bestehenden Erkrankungen können therapeutische Fortschritte erzielt werden.

Psychotherapeutische Verfahren bilden die zentrale Behandlungsbasis. Die Wahl des geeigneten Ansatzes richtet sich nach der Diagnose, dem Schweregrad und den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen. Dazu zählen insbesondere:

  • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): gut untersucht und wirksam bei Binge-Eating-Störung und Bulimia nervosa
  • Störungsspezifische, integrative oder familienbasierte Verfahren: insbesondere bei Anorexia nervosa
  • Multimodale Konzepte: Kombination psychischer, sozialer und somatischer Interventionen

Ergänzend können eine strukturierte Ernährungsberatung sowie bei ausgewählten Indikationen medikamentöse Therapien eingesetzt werden. Medikamente sind jedoch nicht bei allen Essstörungen zentral und werden nur nach sorgfältiger Abwägung indiziert.

Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung kann erforderlich sein, wenn erhebliche medizinische Risiken bestehen, etwa starkes Untergewicht, ausgeprägte Elektrolytstörungen, schwere psychische Belastungen, oder wenn eine ambulante Versorgung nicht ausreicht.

Behandlungen

Medikamente

Wirkstoffe

Häufige Fragen

Essstörungen sind psychische Erkrankungen, die das Essverhalten, Körpergewicht und Körperbild beeinträchtigen. Die häufigsten Formen sind Binge-Eating-Störung, Bulimia nervosa und Anorexia nervosa. Relevante Muster bei Übergewicht sind Night-Eating- und Grazing-Syndrom. Mischformen kommen häufig vor.

Was ist eine Essstörung und welche Formen gibt es?

Essstörungen sind psychische Erkrankungen, die das Essverhalten, Körpergewicht und Körperbild beeinträchtigen. Die häufigsten Formen sind Binge-Eating-Störung, Bulimia nervosa und Anorexia nervosa. Relevante Muster bei Übergewicht sind Night-Eating- und Grazing-Syndrom. Mischformen kommen häufig vor.

Anzeichen sind wiederkehrende Essanfälle oder stark kontrolliertes Essen, kompensatorische Maßnahmen, Schuld- oder Schamgefühle und soziale Isolation. Bei solchen Symptomen sollte frühzeitig professionelle Hilfe erfolgen.

Woran erkennt man eine Essstörung frühzeitig?

Anzeichen sind wiederkehrende Essanfälle oder stark kontrolliertes Essen, kompensatorische Maßnahmen, Schuld- oder Schamgefühle und soziale Isolation. Bei solchen Symptomen sollte frühzeitig professionelle Hilfe erfolgen.

Die Ursachen sind multifaktoriell: psychische Erkrankungen, Stress, Schönheitsdruck, Gewichtsstigmatisierung, genetische und neurobiologische Faktoren. Sie erhöhen statistisch das Risiko, führen aber nicht zwangsläufig zu einer Essstörung.

Welche Ursachen können Essstörungen haben?

Die Ursachen sind multifaktoriell: psychische Erkrankungen, Stress, Schönheitsdruck, Gewichtsstigmatisierung, genetische und neurobiologische Faktoren. Sie erhöhen statistisch das Risiko, führen aber nicht zwangsläufig zu einer Essstörung.

Fachkräfte diagnostizieren nach standardisierten Kriterien (DSM-5/ICD-11) und prüfen körperliche Folgen.

Wie wird eine Essstörung diagnostiziert?

Fachkräfte diagnostizieren nach standardisierten Kriterien (DSM-5/ICD-11) und prüfen körperliche Folgen.

Psychotherapie ist zentral, insbesondere KVT, integrative/familienbasierte Ansätze und multimodale Konzepte. Ergänzend können Ernährungsberatung und bei Bedarf Medikamente eingesetzt werden. Schwerere Fälle erfordern teilstationäre oder stationäre Versorgung.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Psychotherapie ist zentral, insbesondere KVT, integrative/familienbasierte Ansätze und multimodale Konzepte. Ergänzend können Ernährungsberatung und bei Bedarf Medikamente eingesetzt werden. Schwerere Fälle erfordern teilstationäre oder stationäre Versorgung.

Wenn Essen das Wohlbefinden, soziale Kontakte oder Alltag beeinträchtigt oder körperliche Warnzeichen auftreten, sollte ärztliche oder psychologische Unterstützung erfolgen.

Wann sollte man bei Verdacht auf eine Essstörung professionelle Hilfe suchen?

Wenn Essen das Wohlbefinden, soziale Kontakte oder Alltag beeinträchtigt oder körperliche Warnzeichen auftreten, sollte ärztliche oder psychologische Unterstützung erfolgen.

Nein, Wegovy® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden.

Kann ich Wegovy® ohne Rezept kaufen?

Nein, Wegovy® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden.

Nein, Wegovy® Tabletten kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden.

Kann ich die Wegovy® Tabletten ohne Rezept kaufen?

Nein, Wegovy® Tabletten kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden.

Nein, Mounjaro® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und darf nur mit einer ärztlichen Verordnung in Apotheken abgegeben werden.

Kann ich Mounjaro® ohne Rezept kaufen?

Nein, Mounjaro® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und darf nur mit einer ärztlichen Verordnung in Apotheken abgegeben werden.

  1. 1Leutner, M., Dervic, E., Bellach, L., Klimek, P., Thurner, S., & Kautzky, A. (2023). Obesity as pleiotropic risk state for metabolic and mental health throughout life. Translational Psychiatry, 13(1), 175. https://doi.org/10.1038/s41398-023-02447-w 
  2. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). (2026a, January 27). Binge-Eating-Störung. BIÖG Essstörungen; Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). https://essstoerungen.bioeg.de/was-sind-essstoerungen/arten/binge-eating-stoerung/ 
  3. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). (2026a, January 27). Bulimie. BIÖG Essstörungen; Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). https://essstoerungen.bioeg.de/was-sind-essstoerungen/arten/bulimie/ 
  4. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). (2026a, January 27). Magersucht. BIÖG Essstörungen; Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). https://essstoerungen.bioeg.de/was-sind-essstoerungen/arten/magersucht/ 
  5. Eating disorders. (2017, October 16). Cleveland Clinic. https://my.clevelandclinic.org/health/diseases/4152-eating-disorders 
  6. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). (2025, July 2). Night-Eating-Syndrom. BIÖG Essstörungen; Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). https://essstoerungen.bioeg.de/was-sind-essstoerungen/glossar/zeige/night-eating-syndrom/ 
  7. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). (2026, January 27). Mischformen. BIÖG Essstörungen; Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). https://essstoerungen.bioeg.de/was-sind-essstoerungen/arten/mischformen/ 
  8. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). (2023, October 9). Arten von Essstörungen. BIÖG Essstörungen; Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). https://essstoerungen.bioeg.de/was-sind-essstoerungen/arten/ 
  9. Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur „Prävention und Therapie der Adipositas“ AWMF-Register Nr. 050/001 Klasse: S3. (n.d.). Awmf.org. Retrieved February 20, 2026, from https://register.awmf.org/assets/guidelines/050-001l_S3_Praevention-Therapie-Adipositas_2024-10.pdf 
  10. Herpertz, S., Fichter, M., Herpertz-Dahlmann, B., Hilbert, A., Tuschen-Caffier, B., Vocks, S., & Zeeck, A. (Eds.). (2019). S3-Leitlinie Diagnostik und Behandlung der Essstörungen (2nd ed.). Springer.