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Tirzepatid: Wirkstoff mit Zweifacheffekt

Wirkung, Dosierung, Anwendungsgebiete und mehr

Geschrieben von
GoLighter Redaktion
Letzte Änderung
10.03.2026
Lesezeit
5
Minuten
Das Wichtigste in Kürze
  • Tirzepatid ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff, der sowohl zur unterstützenden Gewichtsreduktion bei Adipositas als auch zur Behandlung von Typ-2-Diabetes zugelassen ist.
  • Der Wirkstoff ist im Medikament Mounjaro® enthalten.
  • Tirzepatid beeinflusst Hunger- und Sättigungssignale, wodurch die Nahrungsaufnahme sinkt und ein Kaloriendefizit entsteht.
  • Die Gewichtsabnahme entsteht nicht durch direkte Fettverbrennung, sondern durch eine reduzierte Energieaufnahme.
  • Die Anwendung erfolgt langfristig und ärztlich begleitet, individuell dosiert und eingebettet in eine Therapie aus Ernährung, Bewegung und Lebensstil.
  • Medikamente mit Tirzepatid ersetzen keine Lebensstilmaßnahmen, können diese aber wirksam unterstützen, wenn alleinige Anpassungen nicht ausreichen.
Glasfläschchen mit der Aufschrift Tirzepatid auf weißem Tisch vor grünem Hintergrund als Darstellung eines Wirkstoffes zur Gewichtsreduktion.

Adipositas, Übergewicht, Diabetes: Anwendungsgebiete von Tirzepatid

Tirzepatid ist seit September 2022 zur Behandlung von Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes mellitus zugelassen. 

Tirzepatid kann seit Dezember 2023 bei Erwachsenen ab 18 Jahren zur unterstützenden Behandlung eingesetzt werden. Empfohlen wird die Anwendung im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes, der auch Ernährungsanpassungen und mehr Bewegung berücksichtigt, bei:

  • Adipositas (BMI ab 30)
  • Übergewicht (BMI ab 27, mit gewichtsbedingten Begleiterkrankungen)

Tirzepatid ist ein Wirkstoff, der den Blutzuckerspiegel stabilisiert und das Sättigungsgefühl verstärkt. Medikamente mit dem Wirkstoff können daher eine hilfreiche Unterstützung für Personen sein, die aus gesundheitlichen Gründen stark abnehmen müssen.

Kann Tirzepatid auch sinnvoll sein, wenn ich bereits Insulin verwende?
Für welche Erkrankungen wird Tirzepatid eingesetzt?

Tirzepatid und obstruktive Schlafapnoe (OSA)

Obstruktive Schlafapnoe tritt besonders häufig bei Menschen mit Übergewicht auf. Studien2,3 zeigen, dass Tirzepatid bei Betroffenen die Zahl nächtlicher Atemaussetzer reduzieren kann – vermutlich vor allem durch die erzielte Gewichtsabnahme.

In Europa ist Tirzepatid nicht speziell zur Behandlung der Schlafapnoe zugelassen. Es ersetzt keine Standardtherapien wie die CPAP-Therapie, bei der nachts über eine Atemmaske ein kontinuierlicher Luftdruck erzeugt wird, um die Atemwege offenzuhalten. Eine medikamentös unterstützte Gewichtsreduktion kann jedoch – ärztlich begleitet – die Ausprägung der OSA positiv beeinflussen.

Warum ist Tirzepatid in den USA für Schlafapnoe zugelassen, in Europa aber nicht?
Warum reichen Medikamente allein nicht aus?

Wirkung von Tirzepatid bestätigt

Der Wirkstoff hat in verschiedenen Studien6 eine hohe Wirksamkeit gezeigt. Bei Anwendung der höchsten Dosierung von 15 mg konnten Patientinnen und Patienten in einer Studie1 mit mehr als 2.500 Personen über einen Zeitraum von rund 72 Wochen mit der Höchstdosis durchschnittlich 22,5 % ihres Körpergewichtes verlieren.

Wie unterscheidet sich Tirzepatid von Metformin und Insulin?
Ist Tirzepatid wirksamer als Semaglutid bei Blutzucker und Gewichtsabnahme?

Welche Auswirkungen hat Tirzepatid auf Blutdruck, Blutfette und Herz-Kreislauf-Risiken?

Studien6,8 zeigen, dass Tirzepatid neben der Gewichtsabnahme und der Blutzuckerkontrolle auch kardiometabolische Parameter wie Blutdruck und Blutfettwerte positiv beeinflussen kann. Diese Effekte werden vor allem als Folge der verbesserten Stoffwechsellage eingeordnet. Eine spezifische kardiovaskuläre Zulassung besteht bislang nicht.

Wie wirkt das „Twincretin” Tirzepatid?

Während der Nahrungsaufnahme werden im Darm Inkretine freigesetzt: die Hormone GLP-1 (Glucagon-like Peptide 1) und GIP (glukoseabhängiges insulinotropes Peptid). Der Wirkstoff Tirzepatid ahmt als dualer Agonist beide Hormone nach und ist daher auch als „Twincretin“ bekannt. Indem Tirzepatid die Insulinausschüttung in der Bauchspeicheldrüse und die Empfindlichkeit des Gewebes auf Insulin fördert, wird Zucker (Glukose) in den Zellen aufgenommen und als Energie genutzt. Hierdurch sinkt bei Patientinnen oder Patienten mit Diabetes-Typ-2 der Blutzuckerspiegel. Außerdem führt Tirzepatid – unabhängig davon, ob eine Person an Diabetes leidet – zu einer Gewichtsreduktion. Vermutlich spielen die Magenentleerung sowie zentralnervöse Effekte hierbei eine Rolle. Denn Tirzepatid bremst die Entleerung des Magens und verlängert so das Sättigungsgefühl. Da sich GLP-1- und GIP-Rezeptoren auch im Gehirn finden, vermuten Fachleute, dass der Wirkstoff auch auf diesem Weg Appetit und Sättigungsgefühl beeinflussen kann.

Unkompliziert: Dosierung und Anwendung von Tirzepatid

Tirzepatid ist als Injektionsserum in Spritzen für die Anwendung zu Hause (Fertigpen) erhältlich. Injiziert wird der Wirkstoff in den Bauch, Oberschenkel oder Oberarm. Andere Darreichungsformen wie Tabletten gibt es derzeit nicht. 

Die individuelle Dosierung von Tirzepatid hängt von persönlichen Faktoren wie Ausgangssituation, Behandlungsziel, Vorerkrankungen, Unverträglichkeiten und mehr ab und wird von der Ärztin oder dem Arzt festgelegt.

Diese Dosierung wird für Tirzepatid empfohlen

Bei einer Behandlung mit Tirzepatid liegt die Anfangsdosis in der Regel bei einmal wöchentlich 2,5 mg. Diese Dosis kann alle 4 Wochen um jeweils 2,5 mg erhöht werden. Die maximale Dosis ist 15 mg pro Woche. 

Wichtig: Dosiserhöhungen sollten ausschließlich in ärztlicher Abstimmung erfolgen. Die individuell geeignete Dosis richtet sich unter anderem nach Verträglichkeit, Therapieziel und möglichen Begleiterkrankungen.

Wie oft muss ich Tirzepatid anwenden und wie lange dauert es, bis es wirkt?
Was sollte ich tun, wenn ich eine Dosis Tirzepatid vergesse?
Wie lange kann ich Tirzepatid im Kühlschrank lagern?

Meist mild, selten schwer: Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Die häufigsten Nebenwirkungen von Tirzepatid sind leicht bis moderat und zeigen sich meist als

  • Magen-Darm-Beschwerden: Übelkeit, Durchfall, Appetitlosigkeit, Magen- und Bauchschmerzen, Erbrechen, verminderter Appetit, Verdauungsstörungen
  • Allergische Reaktionen: Hautausschlag, Juckreiz oder Rötung und Ekzeme
  • Herz-Kreislauf-Symptome: Schwindel und niedriger Blutdruck, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, schneller Puls

Außerdem kann es bei falscher Anwendung oder durch Wechselwirkungen zur Unterzuckerung kommen. 

  • Unterzuckerung zeigt sich durch Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwäche, Schwindel, Hungergefühl, Verwirrtheit, Reizbarkeit, schnellen Herzschlag und Schwitzen.

Potenzielle Risiken und schwere Nebenwirkungen

Schwere Nebenwirkungen von Tirzepatid sind selten, können jedoch auftreten. Die maßgeblichen Informationen hierzu finden sich im offiziellen Beipackzettel, der auf den Zulassungsstudien und der laufenden Sicherheitsüberwachung basiert. Dort werden unter anderem folgende potenzielle Risiken genannt:

  • Medulläres Schilddrüsenkarzinom: Es gibt aktuell keine klaren Nachweise, dass Tizepatid die Entstehung dieser seltenen Form von Schilddrüsenkrebs begünstigt, nur vereinzelte Hinweise aus Tierstudien. Aufgrund der langjährigen Entwicklung von Krebserkrankungen beobachtet die EMA (European Medicine Agency) diese seltene Form von Schilddrüsenkrebs jedoch als potenzielles Risiko. 
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung: Es gibt aktuell keine klaren Nachweise, dass Tizepatid das Risiko für eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse erhöht. Aufgrund der Schwere der Krankheit beobachtet die EMA jedoch einen möglichen Zusammenhang zwischen inkretin-basierten Therapien und Entzündungen der Bauchspeicheldrüse.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Zur Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen aktuell keine ausreichenden Daten vor.

Weiterhin werden vom Hersteller genannt: 

  • Schwere allergische Reaktionen 
  • Gallensteine und Entzündungen der Gallenblase

WICHTIG: Wenn Du Mounjaro® mit dem Wirkstoff Tirzepatid anwendest, ist es sinnvoll, Deine Ärztin oder Deinen Arzt über relevante Vorerkrankungen und Begleitmedikationen zu informieren. So können seltene, potenziell schwerwiegende Nebenwirkungen frühzeitig erkannt oder vermieden werden.

Häufigere, meist milde Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Völlegefühl lassen sich hingegen oft durch das eigene Verhalten beeinflussen – zum Beispiel durch kleinere Portionen, langsameres Essen, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, angepasste Bewegung und einen geeigneten Injektionszeitpunkt.

Regelmäßige ärztliche Kontrollen helfen zusätzlich dabei, die Therapie individuell anzupassen und die Verträglichkeit langfristig zu verbessern.

Gegenanzeigen: Wer sollte Tirzepatid nicht nehmen?

Ungeeignet ist Tirzepatid für Personen mit

  • einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
  • multipler endokriner Neoplasie Typ 2 (MEN 2)
  • schweren Magen-Darm-Erkrankungen: Besonders, wenn diese mit verlangsamter Magenentleerung einhergehen.
Was sollte ich tun, wenn ich Nebenwirkungen bemerke?
Kann ich Tirzepatid nach Erreichen meiner Gewichts- oder Blutzuckerziele absetzen?

Rezept und Kosten: Wie erhält man Medikamente mit Tirzepatid in Deutschland?

Tirzepatid ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff. Entsprechende Medikamente sind nur gegen ärztliches Rezept in registrierten Apotheken erhältlich. In Deutschland ist der Wirkstoff seit September 2022 zugelassen. 

Ob die Krankenkassen die Medikamente erstatten, hängt im Wesentlichen vom Anwendungsgebiet ab. Für die Behandlung von Diabetes-Typ-2 sind die Kosten erstattungsfähig, für die Anwendung als Abnehmspritze bei den gesetzlichen Kassen nicht. Ob private Kassen die Kosten übernehmen, hängt von der Kasse und den jeweiligen Tarifen ab. Privatversicherte sollten sich vorab bei ihrem Versicherer erkundigen. 

Vorsicht Schwarzmarkt: Gefahr bei rezeptfreien Tirzepatid-Medikamenten

Abnehmmedikamente sind aktuell stark nachgefragt. Werden Medikamente mit Tirzepatid besonders günstig oder gar ohne Rezept angeboten, ist Vorsicht geboten. Meist handelt es sich dann um wirkungslose, im schlimmsten Fall gesundheitsgefährdende Medikamentenfälschungen. Zu Deiner eigenen Sicherheit solltest Du rezeptpflichtige Medikamente immer nur auf vertrauenswürdigen Plattformen und Online-Apotheken oder in der Apotheke vor Ort kaufen. Zertifizierte Online-Apotheken erkennst Du am EU-Sicherheitslogo.

Zusammenfassung

Häufige Fragen

In klinischen Studien6 erreichten Personen mit Adipositas unter Tirzepatid (15 mg wöchentlich) durchschnittliche Gewichtsreduktionen von rund 20–22 % des Ausgangsgewichts innerhalb von etwa 72 Wochen.

Die tatsächliche Gewichtsabnahme variiert individuell und hängt unter anderem von Ausgangsgewicht, Dosierung, Therapiedauer sowie begleitenden Lebensstilmaßnahmen ab. Tirzepatid erleichtert ein Kaloriendefizit – es ersetzt es nicht.

Tirzepatid beginnt nach der ersten Anwendung pharmakologisch zu wirken, da es unmittelbar die Inkretin-Rezeptoren aktiviert. Spürbare Effekte auf Appetit und Sättigungsgefühl können sich bereits in den ersten Wochen zeigen.

Messbare Veränderungen des Körpergewichts und des Blutzuckerspiegels entwickeln sich jedoch in der Regel schrittweise über mehrere Monate. Die volle Wirkung zeigt sich meist erst nach Erreichen der individuell festgelegten Erhaltungsdosis.

Ja. Tirzepatid ist in Europa sowohl zur Behandlung von Typ-2-Diabetes als auch zur unterstützenden Gewichtsreduktion bei Adipositas (BMI ≥ 30) oder Übergewicht mit gewichtsbedingten Begleiterkrankungen (BMI ≥ 27) zugelassen.

Bei Personen ohne Typ-2-Diabetes  wird Tirzepatid ausschließlich im Rahmen der Adipositas-Therapie eingesetzt. Die Verordnung erfolgt ärztlich und setzt in der Regel eine begleitende Lebensstiltherapie voraus.

Nein, Mounjaro® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und darf nur mit einer ärztlichen Verordnung in Apotheken abgegeben werden.

Du kannst Saxenda® bestellen, wenn dir ein Arzt ein gültiges Rezept ausgestellt hat. Danach ist die Bestellung über eine zertifizierte Versandapotheke möglich.

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    https://doi.org/10.1001/jama.2022.0479
  2. Malhotra, A., Grunstein, R. R., Fietze, I., Hedner, J., Lisan, Q., Pack, A. I., … Blackman, A. (2024). Tirzepatide for the treatment of obstructive sleep apnea. New England Journal of Medicine. https://doi.org/10.1056/NEJMoa2404881
  3. European Medicines Agency. (2024, Dezember). Meeting highlights of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP), 9–12 December 2024. https://www.ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-committee-medicinal-products-human-use-chmp-9-12-december-2024
  4. Wilding, J. P. H., Batterham, R. L., Calanna, S., Davies, M., Van Gaal, L. F., Lingvay, I., McGowan, B. M., Rosenstock, J., Tran, M. T. D., Wadden, T. A., Wharton, S., Yokote, K., & Kushner, R. F. (2022). Weight regain and cardiometabolic effects after withdrawal of semaglutide: The STEP 1 trial extension. Diabetes, Obesity and Metabolism, 24(8), 1553–1564. https://doi.org/10.1111/dom.14725
  5. Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG), Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM), & Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). (2024). S3-Leitlinie: Prävention und Therapie der Adipositas (AWMF-Register-Nr. 050-001). https://register.awmf.org/assets/guidelines/050-001l_S3_Praevention-Therapie-Adipositas_2024-10.pdf
  6. Jastreboff, A. M., Aronne, L. J., Ahmad, N. N., Wharton, S., Connery, L., Alves, B., Kiyosue, A., Zhang, S., Liu, B., Bunck, M. C., & Stefanski, A. (2022). Tirzepatide once weekly for the treatment of obesity. New England Journal of Medicine, 387(3), 205–216. https://doi.org/10.1056/NEJMoa2206038
  7. Frías, J. P., Davies, M. J., Rosenstock, J., Pérez Manghi, F. C., Fernández Landó, L., Bergman, B. K., Liu, B., Cui, X., & Brown, K. (2021). Tirzepatide versus semaglutide once weekly in patients with type 2 diabetes. New England Journal of Medicine, 385(6), 503–515. https://doi.org/10.1056/NEJMoa2107519
  8. Nauck, M. A., & D’Alessio, D. A. (2022). Tirzepatide, a dual GIP/GLP-1 receptor co-agonist for the treatment of type 2 diabetes with unmatched effectiveness regarding glycaemic control and body weight reduction. Cardiovascular Diabetology, 21(1), Article 169. https://doi.org/10.1186/s12933-022-01604-7
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  12. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). (n.d.). EU-Sicherheitslogo für den Arzneimittelversandhandel.
    https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Arzneimittelinformationen/Versandhandels-Register/EU-Sicherheitslogo/_node.html
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    https://www.aerzteblatt.de/archiv/blutzucker-und-gewichtsregulation-bei-typ-2-diabetes-der-duale-gip-glp-1-rezeptor-agonist-tirzepatid-ist-semaglutid-ueberlegen-245c932b-7a1c-46bf-a836-46a1d539af78
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  19. Herzmedizin. (2023). SURMOUNT-1-Substudie: Tirzepatid senkt den Blutdruck.
    https://herzmedizin.de/fuer-aerzte-und-fachpersonal/newsroom/herzerkrankungen/praevention/surmount-1-substudie-tirzepatid-blutdrucksenkung
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    https://www.rosenfluh.ch/media/arsmedici/2022/04/Gewichtsabnahme-als-Diabetestherapie-Diabetesremission-bei-Adipoesen-und-auch-Normalgewichtigen-moeglich.pdf
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  22. Lilly Deutschland GmbH. (n.d.). Wie verhalte ich mich, wenn ich eine Mounjaro® (Tirzepatid) Dosis vergessen habe? Abgerufen am 3. Juni 2024, von https://medical.lilly.com/de/patient/answers/wie-verhalte-ich-mich-wenn-ich-eine-mounjaro-tirzepatid-dosis-vergessen-habe-197022
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