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Wie Übergewicht die Fruchtbarkeit und Schwangerschaft beeinflussen kann – und was du konkret beachten solltest

Auch mit Übergewicht oder Adipositas ist es möglich, schwanger zu werden. Hinsichtlich eines Kinderwunsches bei Übergewicht ist zu beachten, dass die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis innerhalb eines Jahres bereits ab einem BMI von über 25 kg/m² reduziert sein kann.1
Das bedeutet:
Übergewicht kann den Hormonhaushalt beeinflussen und den Eisprung stören. Eine häufige Ursache für ausbleibende oder unregelmäßige Eisprünge ist das polyzystische Ovarialsyndrom (PMOS, ehemals PCOS), das häufig mit Übergewicht und Insulinresistenz einhergeht.
Eine Schwangerschaft bleibt trotzdem möglich – auch bei höherem BMI.
Was bedeutet das konkret für Dich?
Wenn Du schwanger werden möchtest, kann es sinnvoll sein:
Bereits eine moderate Gewichtsreduktion kann die Chancen auf eine Schwangerschaft verbessern.
Wichtiger Hinweis zur Nährstoffversorgung:
Frauen mit Kinderwunsch wird empfohlen, mindestens vier Wochen vor der Empfängnis und bis zum Ende des ersten Trimesters täglich 400 µg Folsäure und 100–150 µg Jod einzunehmen. Diese Empfehlung gilt unabhängig vom Körpergewicht.
Je näher der BMI am Normalgewicht liegt, desto geringer sind statistisch gesehen die Risiken für Komplikationen während der Schwangerschaft. Frauen mit einem höheren BMI wird empfohlen, die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft möglichst zu begrenzen.
Die empfohlenen Bereiche orientieren sich am Ausgangs-BMI:
Diese Werte sind Orientierungsbereiche, keine festen Zielvorgaben.
Der Mythos, dass Schwangere für zwei essen müssen, ist falsch. Die Entwicklung des Kindes im Bauch der Mutter erhöht den täglichen Kalorienbedarf nur leicht.
Was bedeutet das konkret für Dich?
Entscheidend ist nicht „mehr essen“, sondern bedarfsgerecht essen.
Bei Übergewicht oder Adipositas besteht häufig bereits vor der Schwangerschaft ein erhöhter Energieüberschuss.
Das Ziel ist dann nicht, bewusst mehr Kalorien aufzunehmen, sondern die Energiezufuhr an den tatsächlichen Bedarf anzupassen.
Das bedeutet:
Es geht nicht um weniger essen, sondern um eine passende Energiezufuhr.
Eine ausgewogene Ernährung spielt sowohl vor als auch während der Schwangerschaft eine zentrale Rolle.
Ziel ist es, den Körper gut zu versorgen – nicht kurzfristig Gewicht zu verändern.
Unabhängig davon, ob du schwanger werden möchtest oder bereits schwanger bist, gilt:
Diese Ernährung unterstützt die Nährstoffversorgung und kann langfristig zur Stabilisierung des Gewichts beitragen.
Vor der Schwangerschaft kann eine moderate Gewichtsreduktion sinnvoll sein.
Das bedeutet:
Zusätzlich wird empfohlen:
Während der Schwangerschaft steht nicht die Gewichtsreduktion, sondern die Versorgung des Kindes im Fokus.
Das bedeutet:
Der Kalorienbedarf steigt nur leicht, der Bedarf an Nährstoffen jedoch deutlich.
Bestimmte Lebensmittel sollten während der Schwangerschaft vermieden werden, da sie Infektionen begünstigen können:
Diese Empfehlungen dienen dem Schutz vor Infektionen, die für das ungeborene Kind relevant sein können.
Etwa ein Drittel aller Frauen im gebärfähigen Alter ist übergewichtig oder adipös. Daten zeigen, dass eine Schwangerschaft in dieser Gruppe mit gewissen erhöhten Risiken für Mutter und Kind einhergeht.
Komplikationen, die in Verbindung mit Übergewicht und Adipositas während einer Schwangerscaft auftreten können, betreffen sowohl die Mutter als auch das Kind.
Adipositas kann zudem mit weiteren chronischen Erkrankungen einhergehen, die im Rahmen einer geplanten Schwangerschaft ebenfalls ärztlich berücksichtigt werden müssen.
Bei Übergewicht oder Adipositas können bestimmte Erkrankungen häufiger auftreten:
Diese Risiken sind statistisch erhöht, treten aber nicht bei allen Frauen auf.
Auch für das Kind können bestimmte Risiken häufiger auftreten:
Wichtig: Das absolute Risiko bleibt insgesamt niedrig.
Ein erhöhtes Risiko bedeutet nicht, dass Komplikationen eintreten müssen.
Auch wenn sich ein Risiko statistisch erhöht, bleibt die Wahrscheinlichkeit für viele Komplikationen insgesamt gering. Deshalb ist die individuelle Betreuung entscheidend.
Übergewicht oder Adipositas können das Risiko für bestimmte Schwangerschaftskomplikationen erhöhen. Dazu gehören unter anderem Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck (Präeklampsie) sowie Geburtskomplikationen. Auch ein Kaiserschnitt ist statistisch häufiger erforderlich.
Für das Kind können bestimmte Risiken ebenfalls leicht erhöht sein, zum Beispiel für Früh- oder Fehlgeburten oder bestimmte Fehlbildungen.
Wichtig: Ein erhöhtes Risiko bedeutet nicht, dass Komplikationen eintreten müssen.
Viele Frauen mit Übergewicht erleben eine normale Schwangerschaft und bringen gesunde Kinder zur Welt.
Die absolute Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Komplikationen bleibt insgesamt niedrig.
Übergewicht oder Adipositas können das Risiko für bestimmte Schwangerschaftskomplikationen erhöhen. Dazu gehören unter anderem Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck (Präeklampsie) sowie Geburtskomplikationen. Auch ein Kaiserschnitt ist statistisch häufiger erforderlich.
Für das Kind können bestimmte Risiken ebenfalls leicht erhöht sein, zum Beispiel für Früh- oder Fehlgeburten oder bestimmte Fehlbildungen.
Wichtig: Ein erhöhtes Risiko bedeutet nicht, dass Komplikationen eintreten müssen.
Viele Frauen mit Übergewicht erleben eine normale Schwangerschaft und bringen gesunde Kinder zur Welt.
Die absolute Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Komplikationen bleibt insgesamt niedrig.
Während der Schwangerschaft wird weder eine gezielte Gewichtsabnahme noch ein bewusstes „mehr Essen“ empfohlen.
Der Energiebedarf steigt nur leicht, der Bedarf an Nährstoffen jedoch deutlich. Entscheidend ist daher eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung.
Orientierung bieten die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung:
Ziel ist eine bedarfsgerechte Ernährung – nicht eine Reduktion oder Erhöhung der Kalorienmenge.
Zusätzlich wird empfohlen:
Während der Schwangerschaft wird weder eine gezielte Gewichtsabnahme noch ein bewusstes „mehr Essen“ empfohlen.
Der Energiebedarf steigt nur leicht, der Bedarf an Nährstoffen jedoch deutlich. Entscheidend ist daher eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung.
Orientierung bieten die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung:
Ziel ist eine bedarfsgerechte Ernährung – nicht eine Reduktion oder Erhöhung der Kalorienmenge.
Zusätzlich wird empfohlen:
Bei Übergewicht oder Adipositas wird eine engmaschigere medizinische Betreuung empfohlen.
Ziel ist es, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Dazu gehören unter anderem:
Welche Untersuchungen im Einzelfall notwendig sind, hängt von deiner individuellen Situation ab und wird ärztlich festgelegt.
Bei Übergewicht oder Adipositas wird eine engmaschigere medizinische Betreuung empfohlen.
Ziel ist es, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Dazu gehören unter anderem:
Welche Untersuchungen im Einzelfall notwendig sind, hängt von deiner individuellen Situation ab und wird ärztlich festgelegt.
Nein, Wegovy® Tabletten kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden.
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Ja, ein Wegovy® Rezept ist zwingend erforderlich, da das Medikament verschreibungspflichtig ist. Nur mit einer ärztlichen Verordnung darf es in Apotheken abgegeben werden – online oder vor Ort.
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Nein, Mounjaro® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und darf nur mit einer ärztlichen Verordnung in Apotheken abgegeben werden.
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