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Abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt: Ursachen verstehen und langfristig Gewicht halten

Warum Diäten häufig scheitern – und wie Du Dein Risiko für den Jo-Jo-Effekt reduzieren kannst

Geschrieben von
GoLighter Redaktion
Letzte Änderung
08.07.2026
Lesezeit
5
Minuten
Das Wichtigste in Kürze
  • Der Jo-Jo-Effekt beschreibt die erneute Gewichtszunahme nach einer Gewichtsabnahme.
  • Hormonelle Anpassungen und ein reduzierter Energieverbrauch erschweren es, das Gewicht nach der Diät zu halten.
  • Crash-Diäten, Fastenkuren und extrem einseitige Ernährungsformen erhöhen das Risiko für Muskelabbau und Heißhunger.
  • Wiederholte Diäten können das langfristige Gewichtsmanagement erschweren und erneute Gewichtszunahmen begünstigen.
  • Wer die Auswirkungen des Jojo-Effekts minimieren möchte, sollte beim Abnehmen auf ein moderates Kaloriendefizit und nachhaltige Gewohnheiten setzen.
  • Ausreichend Protein, Krafttraining und eine langfristige Ernährungsumstellung helfen, das Gewicht stabil zu halten.
  • Kleine, langfristig umsetzbare Veränderungen im Alltag sind meist erfolgreicher als kurzfristige Crash-Diäten.
Eine Grafik zeigt die Gewichtsschwankungen eines Mannes und verdeutlicht so den Jo-Jo-Effekt.

Was ist der Jo-Jo-Effekt?

Als Jo-Jo-Effekt wird die erneute Gewichtszunahme nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme bezeichnet. Dabei steigt das Körpergewicht nach einer Diät oder einer anderen Form der Gewichtsreduktion wieder an – teilweise bis auf das ursprüngliche Gewicht oder darüber hinaus.

Zu einer erneuten Gewichtszunahme können verschiedene Faktoren beitragen. Dazu gehören unter anderem hormonelle Anpassungen, Veränderungen des Energieverbrauchs sowie Verhaltens- und Umweltfaktoren, die das langfristige Halten des Gewichts erschweren können.

Besonders nach stark kalorienreduzierten oder sehr restriktiven Diäten wird der Jo-Jo-Effekt häufig beschrieben. Er kann jedoch auch nach weniger restriktiven Maßnahmen auftreten. Daher gilt der Jo-Jo-Effekt heute nicht als reines „Versagen“ der betroffenen Person, sondern als Folge komplexer biologischer und verhaltensbezogener Prozesse.

Warum ist Gewicht halten oft schwieriger als Abnehmen?

Was passiert beim Jo-Jo-Effekt im Körper?

Wer das Risiko für den Jo-Jo-Effekt reduzieren möchte, sollte verstehen, wie der Körper auf eine Gewichtsabnahme reagiert.

1. Während der Diät: Anpassungen des Energieverbrauchs

Bei einer stark kalorienreduzierten Diät sinkt nicht nur das Körpergewicht, sondern auch der tägliche Energieverbrauch. Ein Teil davon ist erwartbar, da ein leichterer Körper weniger Energie benötigt. Zusätzlich kann eine adaptive Thermogenese (metabolische Adaption) auftreten: Der Ruheenergieverbrauch sinkt stärker, als allein durch den Gewichtsverlust erklärbar wäre.

Weitere Faktoren tragen zur Reduktion des Energieverbrauchs bei:

  • Thermic Effect of Food (TEF): Durch die geringere Nahrungsaufnahme sinkt der Energieverbrauch für Verdauung und Nährstoffverarbeitung.
  • Spontane Alltagsbewegung (NEAT): Unbewusste Bewegung kann sich im Energiedefizit verringern.

Zudem kann verhaltensbedingt der Trainingsumsatz sinken, etwa durch reduzierte Trainingsintensität.

Insgesamt benötigt der Körper nach einer Diät häufig weniger Energie als zuvor. Wird die Energiezufuhr anschließend erhöht, kann dadurch schneller ein Energieüberschuss entstehen, der eine erneute Gewichtszunahme begünstigt.

Hormonelle Anpassungen:

  • Leptin (Sättigungshormon) sinkt → das Hungergefühl kann zunehmen
  • Ghrelin (Hungerhormon) steigt → der Appetit kann verstärkt werden
  • Cortisol kann bei anhaltendem Stress ansteigen → dies kann Essverhalten und Präferenz für energiereiche Lebensmittel beeinflussen
  • Schilddrüsenhormone (T3, T4) können sich im Rahmen einer Gewichtsreduktion leicht verändern – insbesondere bei bestehendem Kaloriendefizit. Dies kann den Energieverbrauch beeinflussen

Wichtig für die Einordnung: Veränderungen der Schilddrüsenhormone in diesem Kontext sind in der Regel eine physiologische Anpassung an die reduzierte Energiezufuhr und nicht mit einer krankhaften Schilddrüsenunterfunktion gleichzusetzen.

Ein isolierter, direkter Effekt einzelner Hormone auf eine „automatische“ Fettzunahme ist jedoch nicht anzunehmen – entscheidend bleibt die Energiebilanz.

Diese hormonellen Veränderungen können es erschweren, das reduzierte Essverhalten langfristig aufrechtzuerhalten.

Muskelmasse: Bei sehr starker Kalorienrestriktion, zu geringer Proteinzufuhr oder fehlendem Krafttraining kann Muskelmasse verloren gehen. Da Muskelgewebe energieverbrauchend ist, kann dies den täglichen Energiebedarf weiter senken.

Für Dich bedeutet das konkret: Wer während der Gewichtsabnahme Krafttraining durchführt und ausreichend Protein aufnimmt, kann Muskelmasse besser erhalten. Das unterstützt nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern häufig auch die langfristige Gewichtsstabilisierung.

2. Nach der Gewichtsabnahme: Warum das Gewicht oft wieder steigt

Nach dem Gewichtsverlust bleiben Hunger- und Appetitsignale häufig erhöht, während der Energieverbrauch reduziert ist. Wird die Energiezufuhr rasch erhöht, kann dies leichter zu einem erneuten Energieüberschuss führen.

Häufig wird bei erneuter Gewichtszunahme mehr Fettmasse als Muskelmasse aufgebaut – insbesondere, wenn kein Krafttraining erfolgt.

Wichtig zu wissen: Kurzfristige Gewichtsschwankungen nach einer Gewichtsabnahme bedeuten nicht automatisch, dass sofort Fett aufgebaut wurde. Besonders nach mehr Kohlenhydraten oder salzigen Mahlzeiten kann kurzfristig mehr Wasser im Körper gespeichert werden.

Was passiert bei wiederholten Crash-Diäten?

Mehrfache stark restriktive Diäten können zu einem wiederkehrenden Muster aus Gewichtsverlust und erneuter Gewichtszunahme führen.

Mögliche Folgen:

  • Länger anhaltende metabolische Adaption
  • Reduzierter Energieverbrauch im Vergleich zu vorher
  • Verlust von Muskelmasse
  • Verstärkte Hunger- und Appetitsignale
  • Psychologische Belastung und Frustration

Ein dauerhaft „geschädigter“ Stoffwechsel ist wissenschaftlich jedoch nicht belegt – vielmehr handelt es sich um adaptive, teilweise reversible Anpassungsprozesse.

Kann man nach dem Jo-Jo-Effekt wieder erfolgreich abnehmen?
Warum nehmen viele nach einer Gewichtsabnahme mehr Fett als Muskeln zu?
Wie wichtig ist Bewegung nach dem Abnehmen?

Macht der Jo-Jo-Effekt den Stoffwechsel kaputt?

Oft wird behauptet, wiederholte Diäten würden den Stoffwechsel dauerhaft „kaputtmachen“. Dafür gibt es nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand keine eindeutigen Belege.

Während und nach einer Gewichtsabnahme kann sich der Energieverbrauch anpassen. Diese metabolische Adaption kann dazu beitragen, dass das Halten des Gewichts schwieriger wird. Sie bedeutet jedoch nicht, dass der Stoffwechsel dauerhaft geschädigt ist.

Auch die gesundheitlichen Folgen wiederholter Gewichtsabnahmen und Gewichtszunahmen werden weiterhin untersucht. Einige ältere Studien fanden Zusammenhänge zwischen Gewichtsschwankungen und gesundheitlichen Risiken. Neuere Analysen weisen jedoch darauf hin, dass solche Zusammenhänge teilweise durch das Ausgangsgewicht, bestehende Erkrankungen oder andere Einflussfaktoren erklärt werden könnten.

Deshalb wird der Jo-Jo-Effekt heute eher als Herausforderung für das langfristige Gewichtsmanagement verstanden und nicht als Nachweis eines dauerhaft geschädigten Stoffwechsels.

Sind wiederholte Gewichtsabnahmen und Gewichtszunahmen gesundheitsschädlich?
Versucht der Körper nach einer Gewichtsabnahme zum ursprünglichen Gewicht zurückzukehren?

Wann tritt der Jo-Jo-Effekt auf – und woran erkennt man ihn?

Nicht jede Gewichtszunahme nach einer Diät ist ein Hinweis auf einen Jo-Jo-Effekt. Gerade in den ersten Tagen und Wochen können Veränderungen des Körpergewichts unterschiedliche Ursachen haben.

Kurzfristige Gewichtsschwankung oder echter Jo-Jo-Effekt?

Nicht jede Gewichtszunahme nach einer Diät ist ein Jo-Jo-Effekt. Es ist wichtig zu unterscheiden:

  • Wassergewicht: Nach erhöhter Kohlenhydratzufuhr füllen sich Glykogenspeicher wieder – dabei wird Wasser gebunden. Das Gewicht kann innerhalb weniger Tage um 1–3 kg steigen, ohne dass Fett aufgebaut wurde.
  • Echter Jo-Jo-Effekt: Eine nachhaltige Zunahme von Körperfett infolge eines erneuten Energieüberschusses.

Erst wenn sich über mehrere Wochen eine kontinuierliche Zunahme von Körperfett zeigt, spricht man von einem echten Jo-Jo-Effekt.

Abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt: Grafik zeigt wiederholte Diäten und steigendes Gewicht.
Führt Fasten oder Intervallfasten zum Jo-Jo-Effekt?
Kann Low Carb oder Keto einen Jo-Jo-Effekt auslösen?
Verursachen Diätprodukte oder Mahlzeitenersatz einen Jo-Jo-Effekt?

Abnehmspritze & Jo-Jo-Effekt: Was passiert nach dem Absetzen?

Die Abnehmspritze (z. B. GLP-1- oder GIP-/GLP-1-Rezeptor-Agonisten) kann die Gewichtsreduktion unterstützen. Dennoch stellt sich für viele die Frage, ob es nach dem Absetzen zu einem Jo-Jo-Effekt bei der Abnehmspritze kommt.

Ein Jo-Jo-Effekt nach dem Absetzen ist grundsätzlich möglich – jedoch nicht spezifisch für die Abnehmspritze. Er kann bei jeder Form der Gewichtsabnahme auftreten, wenn die zugrunde liegenden Gewohnheiten langfristig unverändert bleiben.

Während der Behandlung verändert sich bei vielen Menschen das Essverhalten, beispielsweise durch ein früher einsetzendes Sättigungsgefühl und einen reduzierten Appetit. Nach dem Absetzen kann dieses Empfinden wieder zunehmen.

Steigt dadurch die Energieaufnahme erneut an und entsteht langfristig ein Kalorienüberschuss, kann es zu einer erneuten Gewichtszunahme kommen.

Wie lässt sich der Jo-Jo-Effekt nach der Abnehmspritze vermeiden?

Kann Stress den Jo-Jo-Effekt begünstigen?

Ja. Chronischer Stress kann Rückfälle nach einer Diät begünstigen. Unter Stress steigt die Ausschüttung von Cortisol, das Appetit, Essverhalten und die Präferenz für energiereiche Lebensmittel beeinflussen kann.

Zudem geht Stress häufig mit Schlafmangel, emotionalem Essen oder unregelmäßigen Mahlzeiten einher – Faktoren, die eine Gewichtsstabilisierung erschweren.

Entscheidend ist daher nicht nur die Ernährung, sondern auch ein stabiler Umgang mit Stress.

Welche Strategien helfen, Stress beim Abnehmen zu reduzieren?

Warum scheitern viele Abnehmstrategien – und welche psychologischen Faktoren begünstigen den Jo-Jo-Effekt?

Viele Menschen nehmen nach einer Diät wieder zu – oft begleitet von Frust oder Selbstzweifeln. Der Jo-Jo-Effekt ist jedoch keine Frage von Disziplin, sondern das Zusammenspiel biologischer Anpassungen und Verhaltensmuster.

Wiederholte Crash-Diäten können Kontrollverhalten und anschließende Essanfälle begünstigen. Langfristige Stabilität entsteht nicht durch mehr Strenge, sondern durch alltagstaugliche Routinen. Professionelle Unterstützung kann helfen, neue Gewohnheiten zu festigen.

Ist es sinnvoll, nach einer Diät sofort wieder zur alten Kalorienmenge zurückzukehren?
Ist der Jo-Jo-Effekt ein Zeichen mangelnder Disziplin?
Kann Stress den Jo-Jo-Effekt begünstigen?

8 Tipps, um das Risiko für den Jo-Jo-Effekt zu reduzieren

  1. Moderat statt radikal abnehmen: Ein moderates Kaloriendefizit (etwa 500–600 kcal pro Tag) reduziert das Risiko ausgeprägter metabolischer Anpassungen. Sehr starke Restriktionen erhöhen dagegen häufiger Hunger, Erschöpfung und Muskelverlust.
  2. Muskelmasse erhalten und Alltagsbewegung fördern: Regelmäßiges Krafttraining hilft, Muskelmasse während der Gewichtsabnahme zu erhalten. Da Muskelgewebe zum Energieverbrauch beiträgt, unterstützt dies die langfristige Gewichtsstabilisierung – auch wenn der Effekt auf den Ruheenergieverbrauch moderat ist. Zusätzlich trägt eine hohe Alltagsbewegung (Non-Exercise Activity Thermogenesis, NEAT) zum täglichen Energieverbrauch bei. Spazierengehen, Treppensteigen oder kurze Aktivpausen können helfen, das Gewicht ohne zusätzlichen Diätstress stabil zu halten.
  3. Ausgewogen und sättigend essen: Eine protein- und ballaststoffreiche, alltagstaugliche Ernährung unterstützt die Sättigung. Entscheidend ist nicht der Verzicht auf einzelne Lebensmittelgruppen, sondern eine langfristig tragfähige Energiebilanz.
  4. Kalorien nach der Diät schrittweise anpassen: Nach einer Gewichtsabnahme ist der Energiebedarf häufig niedriger als vorher. Entscheidend ist daher, die Energiezufuhr langfristig am aktuellen Bedarf auszurichten. Eine erneute Gewichtszunahme kann begünstigt werden, wenn frühere Ernährungsgewohnheiten wieder aufgenommen werden und dadurch dauerhaft mehr Energie aufgenommen als verbraucht wird.
  5. Regelmäßige Mahlzeiten und achtsames Essen etablieren: Ein strukturierter Essrhythmus kann helfen, starkes Hungergefühl und Essanfälle zu vermeiden.

Praktisch kann dabei helfen:

  • Mahlzeiten möglichst ohne Ablenkung zu essen
  • langsamer zu essen
  • Hunger- und Sättigungssignale bewusster wahrzunehmen
  • starke Verbote zu vermeiden
  1. Realistische Ziele setzen: Extrem schnelle Gewichtsabnahmen sind meist schwer dauerhaft zu halten. Kleine, kontinuierliche Veränderungen sind langfristig stabiler. Eine nachhaltige Gewichtsabnahme bedeutet nicht, jede Woche perfekte Fortschritte zu erzielen. Entscheidend ist die langfristige Entwicklung über Monate – nicht einzelne Tage oder Wochen.
  2. Gewichtsschwankungen richtig einordnen: Tägliche Veränderungen durch Wasser- oder Glykogenspeicher sind physiologisch normal. Entscheidend ist die langfristige Entwicklung, nicht einzelne Messwerte.
  3. Professionelle Unterstützung nutzen: Ernährungsberatung oder Verhaltenstherapie können helfen, stabile Routinen zu entwickeln und Rückfälle zu vermeiden.

Tipps zur Gewichtsstabilisierung ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei bestehenden Erkrankungen oder Unsicherheiten sollte medizinischer Rat eingeholt werden.

Kann man durch viel Wasser trinken abnehmen oder den Jo-Jo-Effekt verhindern?
Helfen komplexe Kohlenhydrate, den Jo-Jo-Effekt zu vermeiden?
Wie viel Protein hilft gegen den Jo-Jo-Effekt?

Behandlungen

Medikamente

Wirkstoffe

Häufige Fragen

Der Jo-Jo-Effekt beschreibt eine erneute Gewichtszunahme nach einer Phase der Gewichtsreduktion.

Er entsteht in erster Linie dann, wenn nach einer Diät wieder mehr Energie aufgenommen wird, als langfristig verbraucht wird.

Während einer Gewichtsabnahme passt sich der Körper an: Der Energieverbrauch kann sinken und hormonelle Veränderungen können Hunger und Sättigung beeinflussen. Gleichzeitig kann es zu einem Verlust an Muskelmasse kommen.

Diese Anpassungen können dazu führen, dass es nach der Diät leichter zu einem Energieüberschuss kommt. Wird das vorherige Essverhalten wieder aufgenommen, kann das Körpergewicht erneut ansteigen.

Was ist der Jo-Jo-Effekt und wie entsteht er?

Der Jo-Jo-Effekt beschreibt eine erneute Gewichtszunahme nach einer Phase der Gewichtsreduktion.

Er entsteht in erster Linie dann, wenn nach einer Diät wieder mehr Energie aufgenommen wird, als langfristig verbraucht wird.

Während einer Gewichtsabnahme passt sich der Körper an: Der Energieverbrauch kann sinken und hormonelle Veränderungen können Hunger und Sättigung beeinflussen. Gleichzeitig kann es zu einem Verlust an Muskelmasse kommen.

Diese Anpassungen können dazu führen, dass es nach der Diät leichter zu einem Energieüberschuss kommt. Wird das vorherige Essverhalten wieder aufgenommen, kann das Körpergewicht erneut ansteigen.

Ein Jo-Jo-Effekt lässt sich nicht immer vollständig verhindern. Bestimmte Maßnahmen können jedoch dazu beitragen, das Risiko für eine erneute Gewichtszunahme nach einer Gewichtsabnahme zu reduzieren.

Dazu gehören unter anderem ein moderates Kaloriendefizit statt einer Crash-Diät, regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung sowie langfristig umsetzbare Gewohnheiten. Hilfreich können außerdem ausreichend Schlaf, sättigende Mahlzeiten und ein realistischer Umgang mit Rückschlägen sein.

Entscheidend ist meist nicht eine einzelne Maßnahme, sondern die langfristige Umsetzbarkeit der gewählten Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten.

Wie kann man das Risiko für den Jo-Jo-Effekt reduzieren?

Ein Jo-Jo-Effekt lässt sich nicht immer vollständig verhindern. Bestimmte Maßnahmen können jedoch dazu beitragen, das Risiko für eine erneute Gewichtszunahme nach einer Gewichtsabnahme zu reduzieren.

Dazu gehören unter anderem ein moderates Kaloriendefizit statt einer Crash-Diät, regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung sowie langfristig umsetzbare Gewohnheiten. Hilfreich können außerdem ausreichend Schlaf, sättigende Mahlzeiten und ein realistischer Umgang mit Rückschlägen sein.

Entscheidend ist meist nicht eine einzelne Maßnahme, sondern die langfristige Umsetzbarkeit der gewählten Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten.

Strategien, die auf langfristig umsetzbaren Veränderungen basieren, gelten als wichtiger Bestandteil eines nachhaltigen Gewichtsmanagements. Dazu gehören beispielsweise eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und Gewohnheiten, die sich dauerhaft in den Alltag integrieren lassen.

Auch ein moderates Kaloriendefizit sowie der Erhalt von Muskelmasse werden häufig empfohlen, um eine Gewichtsabnahme zu unterstützen. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, das Risiko für eine erneute Gewichtszunahme zu reduzieren, bieten jedoch keine Garantie dafür, dass das Gewicht langfristig stabil bleibt.

Da biologische, psychologische und Umweltfaktoren das Körpergewicht beeinflussen, ist langfristiges Gewichtsmanagement meist ein fortlaufender Prozess und keine einmalige Maßnahme.

Welche Methode kann beim Abnehmen helfen und das Risiko für den Jo-Jo-Effekt reduzieren?

Strategien, die auf langfristig umsetzbaren Veränderungen basieren, gelten als wichtiger Bestandteil eines nachhaltigen Gewichtsmanagements. Dazu gehören beispielsweise eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und Gewohnheiten, die sich dauerhaft in den Alltag integrieren lassen.

Auch ein moderates Kaloriendefizit sowie der Erhalt von Muskelmasse werden häufig empfohlen, um eine Gewichtsabnahme zu unterstützen. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, das Risiko für eine erneute Gewichtszunahme zu reduzieren, bieten jedoch keine Garantie dafür, dass das Gewicht langfristig stabil bleibt.

Da biologische, psychologische und Umweltfaktoren das Körpergewicht beeinflussen, ist langfristiges Gewichtsmanagement meist ein fortlaufender Prozess und keine einmalige Maßnahme.

Nein, Liraglutid kaufen ohne Rezept ist nicht erlaubt. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und darf nur mit einer ärztlichen Verordnung in Apotheken abgegeben werden.

Kann ich Liraglutid ohne Rezept kaufen?

Nein, Liraglutid kaufen ohne Rezept ist nicht erlaubt. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und darf nur mit einer ärztlichen Verordnung in Apotheken abgegeben werden.

Ja, ein Wegovy® Rezept ist zwingend erforderlich, da das Medikament verschreibungspflichtig ist. Nur mit einer ärztlichen Verordnung darf es in Apotheken abgegeben werden – online oder vor Ort.

Brauche ich ein Rezept für Wegovy®?

Ja, ein Wegovy® Rezept ist zwingend erforderlich, da das Medikament verschreibungspflichtig ist. Nur mit einer ärztlichen Verordnung darf es in Apotheken abgegeben werden – online oder vor Ort.

  1. 1Hinte, L. C., Castellano-Castillo, D., Ghosh, A., Melrose, K., Gasser, E., Noé, F., Massier, L., Dong, H., Sun, W., Hoffmann, A., Wolfrum, C., Rydén, M., Mejhert, N., Blüher, M., & von Meyenn, F. (2024). Adipose tissue retains an epigenetic memory of obesity after weight loss. Nature, 636(8042), 457–465. https://doi.org/10.1038/s41586-024-08165-7
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  7. Hinte, L. C., Castellano-Castillo, D., Ghosh, A., Melrose, K., Gasser, E., Noé, F., Massier, L., Dong, H., Sun, W., Hoffmann, A., Wolfrum, C., Rydén, M., Mejhert, N., Blüher, M., & von Meyenn, F. (2024). Adipose tissue retains an epigenetic memory of obesity after weight loss. Nature, 636(8042), 457–465. https://doi.org/10.1038/s41586-024-08165-7
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