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Diese risikoreiche Crash-Diät stammt nicht von dem renommierten Max-Planck-Institut.

Die Max-Planck-Diät stammt nicht vom renommierten Max-Planck-Institut. Dieses warnt sogar vor der Diät und betont, dass sie gefährliche Nebenwirkungen haben kann, die bereits zu medizinischen Zwischenfällen geführt haben.2
Es handelt sich um eine Crash-Diät, deren Wirksamkeit und Sicherheit nicht erforscht wurden. Bei Übergewicht und Adipositas rät die Deutsche Adipositas-Gesellschaft von Crash-Diäten ab.1
Die Wirkversprechen des Diätkonzepts gelten als unseriös:
Stattdessen solltest Du beachten, dass die Max-Planck-Diät zahlreiche Risiken birgt:
Die Max-Planck-Diät basiert auf einem strikt vorgegebenen Ernährungsplan über 14 Tage. Eine wissenschaftliche Evidenz für Wirksamkeit oder Nachhaltigkeit dieses Ansatzes liegt nicht vor.
Zentrale Merkmale sind:
Es gibt keine offizielle Definition der Max-Planck-Diät. Verschiedene Quellen machen abweichende Vorgaben und erlauben zum Teil Genussmahlzeiten oder eine größere Menge an Milchprodukten.
Meist setzt die Max-Planck-Diät auf folgende Lebensmittel:
Nicht vorgesehen sind:
Um effektiv und langfristig Körperfett zu verlieren, ist keine Variante der Max-Planck-Diät empfehlenswert.
Ein Kaloriendefizit ist zum Abnehmen empfohlen , doch ein extremer Nahrungsverzicht, wie er bei der Max-Planck-Diät praktiziert wird, ist nicht sinnvoll. Eine dauerhafte Umstellung des Lebensstils kann Dir helfen, Dein Wunschgewicht zu erreichen und zu halten.
Eine negative Energiebilanz von 500–600 kcal täglich wird in Leitlinien empfohlen. Damit erreichen viele Menschen einen durchschnittlichen Gewichtsverlust von 0,5 kg pro Woche.
Um Dein Kaloriendefizit zu erreichen und Deine Gesundheit zu unterstützen, helfen folgende Tipps:
Ab einem BMI von 30 oder 27 (bei gewichtsbedingten Begleiterkrankungen) können Ärztinnen und Ärzte eine Abnehmspritze verschreiben. Diese kann den Gewichtsverlust unterstützen und sollte im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzepts eingesetzt werden, insbesondere wenn Lebensstilmaßnahmen allein nicht ausreichend wirksam sind.
Die eingesetzten Medikamente beeinflussen unter anderem Hunger- und Sättigungssignale. Dadurch kann es leichter fallen, die Nahrungsaufnahme zu reduzieren und ein Kaloriendefizit einzuhalten, was langfristig zum Abbau von Körperfett beitragen kann.
Die Max-Planck-Diät stammt nicht vom Max-Planck-Institut. Nutzen und Sicherheit dieser Crash-Diät sind nicht belegt.
Der Ernährungsplan reduziert die Kalorienaufnahme über zwei Wochen extrem – auf rund 800 kcal täglich. Das Gewicht sinkt vor allem aufgrund von Wasserverlust.
Der Diätplan ist sehr restriktiv und aus ernährungswissenschaftlicher Sicht nicht empfehlenswert. Er besteht hauptsächlich aus Fleisch, Schinken, Eiern, ausgewähltem Gemüse und Obst. Morgens gibt es immer schwarzen Kaffee oder Tee mit Zitrone, an 4 Tagen pro Woche zusätzlich ein Brötchen und einmal wöchentlich ein Joghurt.
Die Mahlzeiten sind meist streng vorgegeben und dürfen nicht angepasst werden. Auf zahlreiche Lebensmittelgruppen, beispielsweise Kohlenhydrate und Milchprodukte, wird fast vollständig verzichtet. Einige Varianten dieser Diät erlauben aber auch Genussmahlzeiten oder eine größere Menge an Milchprodukten.
Die Max-Planck-Diät wird aus medizinischer Sicht nicht empfohlen. Zwar kann es durch das extreme Kaloriendefizit kurzfristig zu Gewichtsverlusten kommen, diese beruhen jedoch überwiegend auf Wasser- und Muskelverlusten und nicht auf einem nachhaltigen Fettabbau. Für Angaben von bis zu 9 Kilogramm in zwei Wochen gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Ohne dauerhafte Ernährungsumstellung ist eine erneute Gewichtszunahme wahrscheinlich.
Erlaubt sind vor allem Eiweißquellen wie Fleisch, Schinken und Eier sowie bestimmte Gemüsesorten und Obst. Nicht vorgesehen sind Alkohol, Süßigkeiten, größere Kohlenhydratmengen und generell alle Lebensmittel, die nicht ausdrücklich im Plan aufgeführt werden.
Eine ausgewogene Ernährung ist mit der Max-Planck-Diät nicht möglich. Es besteht das Risiko einer Unterversorgung mit Protein und weiteren Nährstoffen.
Die Diät kann die Gesundheit gefährden, weil sie extrem kalorienarm und sehr einseitig ist. Das Max-Planck-Institut warnt ausdrücklich vor dieser Ernährungsstrategie, die den Namen des renommierten Wissenschaftsinstituts missbraucht.
Zu den Risiken zählen Nährstoffmängel und eine erneute Gewichtszunahme nach Diätende (Jo-Jo-Effekt). Für Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion ist auch der hohe Proteingehalt der Ernährung potenziell problematisch.
Aus medizinischer Sicht wird die Max-Planck-Diät nicht empfohlen. Sie ist nicht erforscht, birgt gesundheitliche Risiken und vermittelt keine nachhaltige Ernährungsweise. Es gibt keine medizinische Empfehlung für die Max-Planck-Diät.
Nein, Wegovy® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden.
Ja, ein Mounjaro® Rezept ist zwingend erforderlich, da das Medikament verschreibungspflichtig ist. Es darf nur mit ärztlicher Verordnung in Apotheken – online oder vor Ort – abgegeben werden.
1. Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur „Prävention und Therapie der Adipositas“ AWMF-Register Nr. 050/001 Klasse: S3. (n.d.). Awmf.org. Retrieved December 23, 2025, from https://register.awmf.org/assets/guidelines/050-001l_S3_Praevention-Therapie-Adipositas_2024-10.pdf
2. Dezember, 17. (n.d.). Diät-Plan vom Max-Planck-Institut für Ernährung. Mpg.de. Retrieved December 28, 2025, from https://www.mpg.de/233574/diaetplan.pdf
3. Moon, J., & Koh, G. (2020). Clinical evidence and mechanisms of high-protein diet-induced weight loss. Journal of Obesity & Metabolic Syndrome, 29(3), 166–173. https://doi.org/10.7570/jomes20028
4. Felchner, C. (2015, September 8). Max-Planck-Diät. netDoktor. https://www.netdoktor.de/abnehmen/diaet/max-planck-diaet/