Mit Abnehmspritzen zu Deinem Wohlfühlgewicht
Sichere Dir jetzt 39 € Rabatt
Jetzt bestellen
Dein 39 € Rabatt
wird automatisch angewendet.
Jetzt bestellen
180-Tage-Geld-zurück-Garantie

Abnehmen in den Wechseljahren

Wie Du beim Abnehmen in den Wechseljahren trotz hormoneller Veränderungen Deinen Alltag gezielt anpassen kannst

Geschrieben von
GoLighter Redaktion
Letzte Änderung
21.04.2026
Lesezeit
5
Minuten
Das Wichtigste in Kürze
  • Gewichtszunahme in den Wechseljahren entsteht – wie in jeder Lebensphase – durch einen langfristigen Kalorienüberschuss.
  • Hormonelle Veränderungen können Appetit, Muskelmasse, Schlaf und Fettverteilung beeinflussen – sie setzen die Energiebilanz jedoch nicht außer Kraft.
  • Mit zunehmendem Alter sinken häufig die Alltagsbewegung und die Muskelmasse, wodurch der Energieverbrauch leicht abnimmt.
  • Ein Kaloriendefizit bleibt die Voraussetzung für Gewichtsreduktion.
  • Krafttraining hilft, Muskelmasse zu erhalten und den Energieverbrauch zu stabilisieren.
  • Eine langfristig angepasste Ernährung, regelmäßige Bewegung und realistische Routinen sind die zentrale Grundlage für nachhaltige Gewichtsabnahme und -kontrolle – auch in den Wechseljahren.
Ältere Frau trainiert mit Hanteln und unterstützt damit das Abnehmen in den Wechseljahren.

Was passiert im Körper beim Abnehmen in den Wechseljahren?

Die Wechseljahre (Klimakterium) beschreiben den hormonellen Umstellungsprozess rund um das Ende der fruchtbaren Lebensphase. Die Menopause bezeichnet den Zeitpunkt der letzten Monatsblutung, der rückblickend festgestellt wird.

Häufig stellt sich die Frage, ob und wie sich diese Veränderungen auf das Abnehmen in der Menopause auswirken können.

Die Menopause bezeichnet den Zeitpunkt der letzten Monatsblutung, der rückblickend festgestellt wird.

Mit dem Absinken des Östrogenspiegels und altersbedingten Veränderungen können sich verschiedene körperliche Prozesse verändern:

  • Die Fettverteilung verschiebt sich häufiger in Richtung Bauch. Dadurch berichten viele Frauen, dass sich insbesondere Bauchfett in den Wechseljahren verändert und das Abnehmen am Bauch in den Wechseljahren schwieriger erscheint. Für viele steht das Bauchfett im Fokus, wenn sie in den Wechseljahren abnehmen möchten.
  • Die Schlafqualität kann beeinträchtigt sein.
  • Stimmung und Stressverarbeitung können sich verändern.
  • Die Insulinsensitivität kann abnehmen – begünstigt durch hormonelle Veränderungen, zunehmende viszerale Fettmasse und altersbedingten Muskelabbau.

Diese Veränderungen erklären, warum Gewichtszunahme in den Wechseljahren häufiger beobachtet wird. Für das Abnehmen in den Wechseljahren bleibt jedoch entscheidend, wie sich Energieaufnahme und Energieverbrauch im Alltag entwickeln.

Alter oder Wechseljahre: Was spielt welche Rolle?
Beeinflussen Blutzucker und Insulin die Gewichtszunahme in den Wechseljahren?

Warum fällt das Abnehmen in den Wechseljahren oft schwer?

Im Zusammenhang mit Abnehmen in den Wechseljahren wird häufig diskutiert, warum es zu Veränderungen des Körpergewichts kommt.

Beobachtungsstudien2 zeigen, dass Frauen im menopausalen Übergang durchschnittlich etwa 0,3–1,5 kg pro Jahr zunehmen können. Eine Gewichtszunahme ist häufig beschrieben, aber nicht unvermeidbar.

Mögliche Einflussfaktoren

Veränderung der Körperzusammensetzung: Mit zunehmendem Alter kann Muskelmasse abnehmen – insbesondere bei geringer körperlicher Aktivität. Da Muskelgewebe Energie verbraucht, kann sich der tägliche Energiebedarf leicht reduzieren.

Alltagsbewegung (NEAT): Spontane Bewegung im Alltag – etwa Gehen, Stehen oder kleine körperliche Tätigkeiten – trägt wesentlich zum täglichen Energieverbrauch bei und unterstützt eine Abnahme ohne Sport. Sie kann sich im Laufe der Jahre verändern. Zudem sinkt NEAT bei vielen Menschen unbewusst während einer Gewichtsabnahme oder eines Kaloriendefizits. Eine Reduktion dieser Aktivität verringert den Gesamtenergieverbrauch und kann die Gewichtsabnahme verlangsamen.

Schlaf und Regeneration: Veränderungen der Schlafqualität können Appetitregulation, Erholung und Aktivitätsniveau beeinflussen.

Stress und Lebensphase: Berufliche, familiäre oder gesundheitliche Veränderungen können Essverhalten und Bewegungsmuster mitprägen.

Fettverteilung: Sinkende Östrogenspiegel können die bevorzugte Fettspeicherung stärker in Richtung Bauch verschieben. Das bedeutet nicht automatisch mehr Körperfett, sondern häufig eine Veränderung der Verteilung.

Für Dich bedeutet das: Wenn sich Energiebedarf oder Alltagsaktivität verändern, ohne dass die Ernährung angepasst wird, kann leichter ein Kalorienüberschuss entstehen. Gewichtszunahme ist daher kein unvermeidbarer hormoneller Prozess, sondern das Ergebnis einer langfristigen Verschiebung der Energiebilanz.

Warum fühlt sich das Abnehmen in den Wechseljahren oft schwieriger an?
Ist Gewichtszunahme in den Wechseljahren gesundheitlich bedenklich?
Ist Gewichtszunahme in den Wechseljahren gesundheitlich bedenklich?

Was hilft wirklich beim Abnehmen in den Wechseljahren?

Viele suchen nach Strategien für das Abnehmen in den Wechseljahren oder fragen sich, wie man in den Wechseljahren abnehmen kann – insbesondere, wenn sich Gewicht, Appetit oder Alltagsgewohnheiten verändern.

Auch in den Wechseljahren gilt:

Die physiologischen Regeln ändern sich nicht. Allerdings können sich die Rahmenbedingungen verändern – etwa durch geringere Muskelmasse, weniger Alltagsbewegung oder Veränderungen von Schlaf und Appetit.

Auch beim Abnehmen nach der Menopause gelten die gleichen Grundprinzipien der Energiebilanz. Die Strategien für das Abnehmen in der Menopause unterscheiden sich nicht grundsätzlich, müssen aber oft an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden.

Für Dich bedeutet das: Um ein Kaloriendefizit im Alltag umzusetzen, ist es oft sinnvoll, Ernährung, Bewegung und Alltagsgewohnheiten gezielt anzupassen.

Konkrete Tipps zum Abnehmen in den Wechseljahren setzen daher genau hier an.

Der Wunsch, schnell abnehmen in den Wechseljahren, ist nachvollziehbar. Kurzfristige Strategien führen jedoch meist nicht zu nachhaltigen Ergebnissen. Entscheidend ist, was wirklich beim Abnehmen in den Wechseljahren hilft: eine langfristige Anpassung von Ernährung und Bewegung.

Ziel ist es, langfristig einen Kalorienüberschuss zu vermeiden und – wenn gewünscht – ein Kaloriendefizit umzusetzen. So lässt sich eine Gewichtszunahme in den Wechseljahren verhindern und eine Gewichtsabnahme unterstützen.

Ist es möglich, 5 Kilo abnehmen in den Wechseljahren schnell zu erreichen?

 Ist Krafttraining wichtig, um in den Wechseljahren abzunehmen?

Muskelmasse ist metabolisch aktiv und trägt zum täglichen Energieverbrauch bei. Gleichzeitig unterstützt sie Kraft, Stabilität und funktionelle Leistungsfähigkeit.

Regelmäßiges Krafttraining:

  • hilft, Muskelmasse zu erhalten
  • kann durch den Erhalt bzw. Aufbau von Muskelmasse zum Energieverbrauch beitragen (der direkte Effekt ist jedoch meist moderat)
  • verbessert die Knochendichte
  • unterstützt Gleichgewicht und Alltagsfunktion

Empfohlen werden:

  • mindestens 2 Krafttrainingseinheiten pro Woche
  • zusätzlich 150 Minuten moderate Ausdaueraktivität

Auch mehr Alltagsbewegung – etwa Treppensteigen oder regelmäßige Spaziergänge – kann einen messbaren Beitrag zum Gesamtenergieverbrauch leisten und eine Abnahme ohne Sport begünstigen. Die gesundheitlichen Vorteile regelmäßiger Bewegung sind insgesamt gut belegt und gehen über den reinen Energieverbrauch hinaus.

Ist in den Wechseljahren immer Gewichtsabnahme das richtige Ziel?
Ist Krafttraining wichtig, um in den Wechseljahren abzunehmen?
Warum nehme ich trotz Sport in den Wechseljahren nicht ab?

Wie hilft Alltagsbewegung beim Abnehmen in den Wechseljahren?

Auch beim Abnehmen in den Wechseljahren spielt Alltagsbewegung eine wichtige Rolle.

Neben geplantem Training trägt auch Alltagsbewegung zum Energieverbrauch bei. Dazu zählen Gehen, Stehen, Treppensteigen, Hausarbeit oder kurze Wege mit dem Fahrrad. Diese nicht sportliche Aktivität (Non-Exercise Activity Thermogenesis, NEAT) kann – je nach Lebensstil – einen spürbaren Anteil am täglichen Energieverbrauch ausmachen.

Verändert sich diese Alltagsaktivität im Laufe der Jahre, kann sich der Gesamtenergieverbrauch entsprechend anpassen – auch ohne dass bewusst weniger „Sport“ betrieben wird.

Wie sollte die Ernährung in den Wechseljahren zum Abnehmen gestaltet sein?

Häufig stellt sich die Frage, welche Ernährung in den Wechseljahren zum Abnehmen sinnvoll ist. Methoden wie Abnehmen in den Wechseljahren mit Intervallfasten werden häufig diskutiert. Entscheidend bleibt jedoch die Energiebilanz. Eine spezielle „Menopause-Diät“ existiert nicht. Für die Gewichtsregulation bleibt – wie in jeder Lebensphase – die langfristige Energiebilanz entscheidend.

  • Eine ausreichende Eiweißzufuhr in Kombination mit Krafttraining unterstützt den Erhalt bzw. Aufbau von Muskelmasse. Fachgesellschaften empfehlen eine tägliche Eiweißzufuhr von etwa 1,2–1,6 g pro kg Körpergewicht (Zielgewicht).
  • Ballaststoffreiche Lebensmittel können die Sättigung verlängern.
  • Zuckerhaltige Getränke liefern häufig viele Kalorien, ohne zu sättigen.
  • Regelmäßige Mahlzeiten können helfen, Dein Hungergefühl besser einzuordnen und starkem Heißhunger vorzubeugen.

Appetit und Essverhalten werden durch ein Zusammenspiel aus hormonellen, psychologischen und verhaltensbezogenen Faktoren beeinflusst. Neben der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren können auch Schlafmangel, Stress oder stark restriktive Diäten die Hunger- und Sättigungsregulation verändern.

Muss ich in den Wechseljahren weniger essen – und warum nehme ich zu, obwohl ich nicht mehr esse?
Welche Ernährungsstrategien sind am wirksamsten, um in den Wechseljahren abzunehmen?
Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll, um in den Wechseljahren abzunehmen?
Beeinflusst Alkohol das Abnehmen in den Wechseljahren?

Digitale Unterstützung kann Struktur erleichtern

Gerade wenn sich Energiebedarf, Alltagsstruktur oder Essverhalten verändern, kann digitale Unterstützung hilfreich sein.

Gesundheits-Apps oder strukturierte Ernährungsprogramme können dabei helfen:

  • Mahlzeiten zu dokumentieren
  • Portionsgrößen besser einzuschätzen
  • Bewegungsziele zu planen
  • Gewohnheiten langfristig zu stabilisieren

Selbstmonitoring und regelmäßiges Feedback können die Umsetzung unterstützen. Digitale Angebote ersetzen jedoch keine medizinische Beratung, sondern können diese ergänzen.

Welche Rolle spielen psychische Faktoren beim Abnehmen in den Wechseljahren?

Häufig wird angenommen, dass Abnehmen durch Hormone in den Wechseljahren gesteuert wird – tatsächlich beeinflussen Hormone vor allem die Rahmenbedingungen.

 Berufliche, familiäre oder gesundheitliche Faktoren können – unabhängig von der hormonellen Umstellung – Schlaf, Alltagsstruktur, Bewegung und Essverhalten beeinflussen.

Diese Aspekte verändern nicht die Grundlagen der Energiebilanz, können aber beeinflussen, wie gut Routinen im Alltag umsetzbar sind.

Welche Rolle spielt Schlaf bei der Gewichtsentwicklung – unabhängig von den Wechseljahren?
Kann eine Hormonersatztherapie beim Abnehmen helfen?

Wann ist ärztliche Unterstützung sinnvoll?

Nicht jede Gewichtsveränderung erfordert eine medizinische Therapie. Ärztliche Unterstützung kann jedoch in verschiedenen Situationen sinnvoll sein – etwa bei unklarer oder rascher Gewichtszunahme, bei starkem Leidensdruck, bei Essstörungen oder wenn Vorerkrankungen bestehen.

Unabhängig vom BMI kann eine ärztliche Abklärung helfen, mögliche hormonelle Ursachen, Stoffwechselerkrankungen oder medikamentöse Einflüsse auszuschließen.

Eine gezielte, ärztlich begleitete Adipositastherapie – einschließlich medikamentöser Optionen – wird in der Regel geprüft bei einem Body-Mass-Index (BMI):

  • ≥ 30 kg/m²
  • oder ≥ 27 kg/m² mit gewichtsbedingten Begleiterkrankungen (z. B. Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen)

Die Entscheidung erfolgt individuell unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Gesamtsituation.

Medikamentöse Therapieoptionen

Inkretin-basierte Medikamente – dazu zählen GLP-1-Rezeptor-Agonisten sowie duale GIP-/GLP-1-Rezeptor-Agonisten – können:

  • das Hungergefühl reduzieren
  • das Sättigungsgefühl verstärken
  • die Magenentleerung verzögern
  • die Blutzuckerregulation verbessern
  • und dadurch die Gewichtsabnahme unterstützen.

Sie wirken auf hormonelle Signalwege der Appetit- und Stoffwechselregulation. Eine Anpassung von Ernährung und Bewegung ersetzen sie jedoch nicht.

Indikation: Eine medikamentöse Therapie wird in der Regel bei einem Body-Mass-Index (BMI) von ≥ 30 kg/m² oder ≥ 27 kg/m² mit gewichtsbedingten Begleiterkrankungen geprüft. Die Entscheidung erfolgt individuell und ärztlich.

Wann ist ärztliche Unterstützung beim Abnehmen sinnvoll?

Medikamente

Wirkstoffe

Häufige Fragen

Viele Frauen berichten, dass ihnen das Abnehmen in den Wechseljahren schwerer fällt. Ein Grund dafür ist die Veränderung des Hormonhaushalts, insbesondere der sinkende Östrogenspiegel. Dieser kann die Fettverteilung beeinflussen und Heißhungerattacken begünstigen. Zudem nimmt mit dem Alter die Muskelmasse tendenziell ab, wodurch der Grundumsatz – also der Kalorienverbrauch im Ruhezustand – sinkt. Durch Ernährung und Bewegung kann dem jedoch aktiv entgegengewirkt werden.

Warum ist das Abnehmen in den Wechseljahren schwieriger?

Viele Frauen berichten, dass ihnen das Abnehmen in den Wechseljahren schwerer fällt. Ein Grund dafür ist die Veränderung des Hormonhaushalts, insbesondere der sinkende Östrogenspiegel. Dieser kann die Fettverteilung beeinflussen und Heißhungerattacken begünstigen. Zudem nimmt mit dem Alter die Muskelmasse tendenziell ab, wodurch der Grundumsatz – also der Kalorienverbrauch im Ruhezustand – sinkt. Durch Ernährung und Bewegung kann dem jedoch aktiv entgegengewirkt werden.

Ja, Krafttraining ist in den Wechseljahren besonders wichtig. Es hilft, den Muskelabbau zu verlangsamen und den Grundumsatz zu erhöhen, was das Abnehmen unterstützt. Außerdem kann Krafttraining die Knochendichte verbessern, was in den Wechseljahren besonders wichtig ist. Am besten beginnt man mit Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestützen, Kniebeugen und Ausfallschritten und tastet sich langsam an Gewichte und höhere Widerstände heran.

Ist Krafttraining wichtig, um in den Wechseljahren abzunehmen?

Ja, Krafttraining ist in den Wechseljahren besonders wichtig. Es hilft, den Muskelabbau zu verlangsamen und den Grundumsatz zu erhöhen, was das Abnehmen unterstützt. Außerdem kann Krafttraining die Knochendichte verbessern, was in den Wechseljahren besonders wichtig ist. Am besten beginnt man mit Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestützen, Kniebeugen und Ausfallschritten und tastet sich langsam an Gewichte und höhere Widerstände heran.

Ja. Auch nach der Menopause gelten die gleichen grundlegenden Prinzipien der Gewichtsregulation. Entscheidend bleibt, ob über einen längeren Zeitraum ein Kaloriendefizit erreicht wird.

Allerdings können sich die Rahmenbedingungen verändern. Mit zunehmendem Alter kann der Energieverbrauch leicht sinken – etwa durch Veränderungen der Muskelmasse oder der Alltagsbewegung. Auch Faktoren wie Schlaf, Appetit oder Lebensgewohnheiten können sich verändern.

Für Dich bedeutet das: Die Gewichtsabnahme nach der Menopause folgt keinen anderen Regeln, kann sich im Alltag jedoch anders anfühlen. Eine Anpassung von Ernährung, Bewegung und Routinen kann helfen, ein Kaloriendefizit langfristig umzusetzen.

Ist eine Gewichtsabnahme nach der Menopause noch möglich?

Ja. Auch nach der Menopause gelten die gleichen grundlegenden Prinzipien der Gewichtsregulation. Entscheidend bleibt, ob über einen längeren Zeitraum ein Kaloriendefizit erreicht wird.

Allerdings können sich die Rahmenbedingungen verändern. Mit zunehmendem Alter kann der Energieverbrauch leicht sinken – etwa durch Veränderungen der Muskelmasse oder der Alltagsbewegung. Auch Faktoren wie Schlaf, Appetit oder Lebensgewohnheiten können sich verändern.

Für Dich bedeutet das: Die Gewichtsabnahme nach der Menopause folgt keinen anderen Regeln, kann sich im Alltag jedoch anders anfühlen. Eine Anpassung von Ernährung, Bewegung und Routinen kann helfen, ein Kaloriendefizit langfristig umzusetzen.

Nein, Wegovy® bestellen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden. Gründe dafür sind unter anderem, die Gesundheit der Patienten und Patientinnen zu schützen sowie eine missbräuchliche Anwendung zu verhindern.

Kann ich Wegovy® ohne Rezept bestellen?

Nein, Wegovy® bestellen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden. Gründe dafür sind unter anderem, die Gesundheit der Patienten und Patientinnen zu schützen sowie eine missbräuchliche Anwendung zu verhindern.

Das Abnehmmedikament kannst Du auch online kaufen. Beachte aber: Es handelt sich um ein verschreibungspflichtiges Medikament. Das bedeutet, dass Du ein ärztliches Rezept benötigst, wenn Du Saxenda kaufen möchtest. Es ist also nicht frei verkäuflich.

Kann man Saxenda® legal online kaufen?

Das Abnehmmedikament kannst Du auch online kaufen. Beachte aber: Es handelt sich um ein verschreibungspflichtiges Medikament. Das bedeutet, dass Du ein ärztliches Rezept benötigst, wenn Du Saxenda kaufen möchtest. Es ist also nicht frei verkäuflich.

  1. Greendale, G. A., Sternfeld, B., Huang, M., Han, W., Karvonen-Gutierrez, C., Ruppert, K., Cauley, J. A., Finkelstein, J. S., Jiang, S. & Karlamangla, A. S. (2019). Changes in body composition and weight during the menopause transition. JCI Insight, 4(5). https://doi.org/10.1172/jci.insight.124865
  2. Silva, T. R., Oppermann, K., Reis, F. M. & Spritzer, P. M. (2021). Nutrition in Menopausal Women: A Narrative review. Nutrients, 13(7), 2149. https://doi.org/10.3390/nu13072149
  3. Duval, K., Prud’homme, D., Rabasa-Lhoret, R., Strychar, I., Brochu, M., Lavoie, J.-M., & Doucet, E. (2013). Effects of the menopausal transition on dietary intake and appetite: a MONET Group Study. European Journal of Clinical Nutrition, 68(2), 271–276. https://doi.org/10.1038/ejcn.2013.171
  4. Hewagalamulage, S., Lee, T., Clarke, I. & Henry, B. (2016). Stress, cortisol, and obesity: a role for cortisol responsiveness in identifying individuals prone to obesity. Domestic Animal Endocrinology, 56, S112–S120. https://doi.org/10.1016/j.domaniend.2016.03.004
  5. Spiegel, K., Tasali, E., Penev, P., & Van Cauter, E. (2004). Brief communication: Sleep curtailment in healthy young men is associated with decreased leptin levels, elevated ghrelin levels, and increased hunger and appetite. Annals of Internal Medicine, 141(11), 846–850. https://doi.org/10.7326/0003-4819-141-11-200412070-00008
  6. Markwald, R. R., Melanson, E. L., Smith, M. R., Higgins, J., Perreault, L., Eckel, R. H., & Wright, K. P. (2013). Impact of insufficient sleep on total daily energy expenditure, food intake, and weight gain. Proceedings of the National Academy of Sciences, 110(14), 5695–5700. https://doi.org/10.1073/pnas.1216951110
  7. St-Onge, M.-P., Grandner, M. A., Brown, D., Conroy, M. B., Jean-Louis, G., Coons, M., & Bhatt, D. L. (2016). Sleep duration and quality: Impact on lifestyle behaviors and cardiometabolic health: A scientific statement from the American Heart Association. Circulation, 134(18), e367–e386. https://doi.org/10.1161/CIR.0000000000000444
  8. wechseljahre-verstehen.de (o. J.). Gewichtszunahme während der Wechseljahre. Abgerufen am 01. August 2024, von https://wechseljahre-verstehen.de/beschwerden/gewicht-und-wohlbefinden/
  9. Bundesgesundheitsministerium (o. J.). Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung. Abgerufen am 01. August 2024, von https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Broschueren/Bewegungsempfehlungen_BZgA-Fachheft_3.pdf
  10. Netdoktor (o. J.). Abnehmen in den Wechseljahren. Abgerufen am 01. August 2024, von https://www.netdoktor.de/wechseljahre/abnehmen/