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Ozempic® Nebenwirkungen: Symptome, Dauer & Erfahrungen

Häufige und seltene Nebenwirkungen von Ozempic® verständlich erklärt

Geschrieben von
GoLighter Redaktion
Letzte Änderung
10.07.2026
Lesezeit
5
Minuten
Das Wichtigste in Kürze
  • Übelkeit, Durchfall und Verstopfung zählen zu den häufigsten Ozempic® Nebenwirkungen.
  • Viele Beschwerden treten besonders zu Beginn der Behandlung oder nach einer Dosissteigerung auf.
  • Die meisten Beschwerden bessern sich nach einigen Tagen oder Wochen wieder.
  • Schwerwiegende Nebenwirkungen wie eine Bauchspeicheldrüsenentzündung oder allergische Reaktionen sind selten, sollten aber sofort ärztlich abgeklärt werden.
  • Psychische Beschwerden wie Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen wurden vereinzelt berichtet.
  • Eine Unterzuckerung kann insbesondere in Kombination mit Insulin oder Sulfonylharnstoffen auftreten.
  • Die Ozempic® Spritze sollte ausschließlich unter ärztlicher Begleitung angewendet werden.
Ozempic® Nebenwirkungen im Arztgespräch verständlich erklärt und gemeinsam medizinisch eingeordnet.
Wichtiger Hinweis zu Ozempic®

Ozempic® ist in Deutschland ausschließlich zur Behandlung von Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes zugelassen. Es darf nur nach ärztlicher Verordnung eingesetzt werden. Die Anwendung von Ozempic® zur Gewichtsreduktion gehört nicht zu den zugelassenen Indikationen. Der folgende Artikel dient der medizinischen Aufklärung. Wende Dich bei Fragen zur Behandlung immer an Deine Ärztin oder Deinen Arzt.

Du bist auf der Suche nach medikamentöser Unterstützung bei der Behandlung von Übergewicht? Hier findest Du hilfreiche Informationen zu Wegovy®.

Ozempic® Wirkung: Wie funktioniert die Ozempic® Spritze?

Ozempic® wird auch als „Ozempic® Spritze“ bezeichnet, da der Wirkstoff 1-mal wöchentlich per Fertigpen unter die Haut (subkutan) verabreicht wird.

Der enthaltene Wirkstoff Semaglutid ahmt das Hormon GLP-1 nach und:

  • regt die Insulinausschüttung nach dem Essen an
  • verzögert die Magenentleerung
  • reduziert das Hungergefühl

Dadurch wird der Blutzuckerspiegel gesenkt und die Sättigung verbessert.

Wichtig: Ozempic® ist ausschließlich zur Behandlung von Typ-2-Diabetes zugelassen. Wenn Du Informationen zu zugelassenen Abnehmspritzen suchst, informiere Dich bitte über Wirkstoffe wie Semaglutid unter dem Markennamen Wegovy®, Liraglutid in dem Medikament Saxenda® oder Tirzepatid unter dem Markennamen Mounjaro®.

Wie schnell wirkt die Ozempic® Spritze?
Muss Ozempic® dauerhaft angewendet werden?

Welche Nebenwirkungen können bei Ozempic® auftreten?

Wie bei jedem Arzneimittel können auch bei der Anwendung von Ozempic® Nebenwirkungen auftreten. Besonders häufig betreffen die Beschwerden den Magen-Darm-Trakt.

Welche Nebenwirkungen treten besonders häufig auf?

Häufigkeit Mögliche Nebenwirkung
Sehr häufig Übelkeit, Durchfall, Unterzuckerung (bei Kombination mit Insulin oder Sulfonylharnstoffen)
Häufig Erbrechen, Verdauungsstörungen, Gastritis, Sodbrennen, Magenschmerzen, Völlegefühl, Verstopfung, Blähungen, Aufstoßen, Müdigkeit, Schwindel, geringerer Appetit, Gewichtsverlust, Gallensteine, erhöhte Pankreasenzyme, Komplikationen bei diabetischer Retinopathie
Gelegentlich Pankreatitis, Geschmacksveränderungen, erhöhter Puls, Hautreaktionen an der Injektionsstelle, allergische Reaktionen (z. B. Hautausschlag oder Nesselsucht), verzögerte Magenentleerung
Selten Schwere allergische Reaktionen (z. B. Anaphylaxie oder Angioödem)

Was bedeuten die Häufigkeitsangaben?

  • Sehr häufig = mehr als 1 von 10 Personen
  • Häufig = bis zu 1 von 10 Personen
  • Gelegentlich = bis zu 1 von 100 Personen
  • Selten = bis zu 1 von 1.000 Personen

Wichtig! Die meisten Magen-Darm-Beschwerden treten insbesondere zu Beginn der Behandlung oder nach einer Dosiserhöhung auf und bessern sich häufig im weiteren Therapieverlauf.

Wie erkenne ich eine Unterzuckerung (Hypoglykämie)?

Warum treten Beschwerden besonders am Anfang auf?

Die meisten Ozempic® Nebenwirkungen entstehen durch die Wirkung von Semaglutid auf Verdauung, Appetit und Magenentleerung. Der Wirkstoff verlangsamt unter anderem die Magenentleerung und beeinflusst verschiedene Stoffwechselprozesse.

Besonders zu Beginn der Behandlung oder nach einer Dosiserhöhung muss sich der Körper zunächst an diese Veränderungen anpassen. Deshalb treten Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl oder Verdauungsprobleme häufig während der Eingewöhnungsphase auf.

Viele Symptome gelten als vorübergehend und bessern sich im weiteren Verlauf der Therapie.

Welche Erfahrungen berichten Anwender:innen?

Wie lange dauern die Beschwerden an?

Viele Nebenwirkungen treten insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn oder während der Dosissteigerung auf.

Beschwerden wie Übelkeit, Müdigkeit oder Verdauungsprobleme bessern sich häufig nach einigen Tagen oder Wochen wieder. Der Körper benötigt oft etwas Zeit, um sich an den Wirkstoff zu gewöhnen.

Halten die Symptome länger an oder verschlimmern sie sich, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Kann Ozempic® den Blutdruck beeinflussen?
Sind psychische Beschwerden bekannt?
Kann Ozempic® Nebenwirkungen an der Bauchspeicheldrüse verursachen?

Wie lassen sich Nebenwirkungen reduzieren?

Um die Verträglichkeit von Ozempic® zu verbessern können folgende Maßnahmen helfen:

  • ausreichend trinken
  • kleine, fettarme Mahlzeiten bevorzugen
  • langsam essen und gut kauen
  • regelmäßige Bewegung
  • schrittweise Dosissteigerung
  • ausreichend Schlaf und Erholung
Welche Lebensmittel sind bei Übelkeit besser verträglich?
Warum wird die Dosis langsam gesteigert?

Welche Rolle spielt Ozempic® bei starkem Übergewicht und Adipositas?

Ozempic® ist in Deutschland ausschließlich zur Behandlung von Typ-2-Diabetes zugelassen und nicht zur Gewichtsreduktion.

Für die Behandlung von Adipositas stehen in Deutschland andere zugelassene Medikamente zur Verfügung, darunter Wegovy®, Mounjaro® oder Saxenda®.

Diese Medikamente können bei Adipositas (BMI ≥ 30) oder bei Übergewicht (BMI ≥ 27) mit gewichtsbedingten Begleiterkrankungen ärztlich verordnet werden.

Die Behandlung erfolgt ergänzend zu Lebensstiländerungen wie Ernährungsumstellung und Bewegung. Welche Therapie geeignet ist, hängt unter anderem von BMI, Vorerkrankungen und individuellen Therapiezielen ab.

Welche Abnehmspritzen sind in Deutschland zugelassen?

Für wen ist Ozempic® nicht geeignet?

Bei bestimmten Erkrankungen oder Lebenssituationen wird von der Anwendung von Ozempic® häufig abgeraten oder sie sollte nur nach sorgfältiger ärztlicher Prüfung und unter enger medizinischer Begleitung erfolgen. Dazu gehören unter anderem:

  • Typ-1-Diabetes
  • Schwangerschaft oder Stillzeit
  • schwerer Gastroparese oder chronischen Magenentleerungsstörungen
  • entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • bestimmten Schilddrüsenerkrankungen
  • schweren Herz-, Nieren- oder Lebererkrankungen

Bitte sprich bei Unsicherheiten immer mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt.

Wichtiger Hinweis: Bei bestehender diabetischer Retinopathie sollte die Behandlung ärztlich besonders eng begleitet werden, da sich die Augenerkrankung in Einzelfällen verschlechtern kann.

Behandlungen

Medikamente

Wirkstoffe

Häufige Fragen

Zu den häufigsten Ozempic® Nebenwirkungen zählen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt – insbesondere Übelkeit, Verstopfung, Durchfall und Erbrechen. Diese können meist in den ersten Wochen der Behandlung auftreten und klingen in der Regel wieder ab. Du kannst Nebenwirkungen vorbeugen, indem Du

  • kleinere Portionen isst.
  • auf Dein Sättigungsgefühl achtest.
  • ausreichend Flüssigkeit zu Dir nimmst.
  • regelmäßig in Bewegung bleibst.
Was sind die häufigsten Nebenwirkungen von Ozempic®?

Zu den häufigsten Ozempic® Nebenwirkungen zählen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt – insbesondere Übelkeit, Verstopfung, Durchfall und Erbrechen. Diese können meist in den ersten Wochen der Behandlung auftreten und klingen in der Regel wieder ab. Du kannst Nebenwirkungen vorbeugen, indem Du

  • kleinere Portionen isst.
  • auf Dein Sättigungsgefühl achtest.
  • ausreichend Flüssigkeit zu Dir nimmst.
  • regelmäßig in Bewegung bleibst.

Eine Unterzuckerung kann vor allem dann auftreten, wenn Ozempic® zusammen mit bestimmten anderen Antidiabetika, wie Sulfonylharnstoffen oder Insulin, angewendet wird. Warnzeichen für einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel sind:

  • kalter Schweiß
  • Zittern
  • Sehstörungen
  • starker Hunger
  • Konzentrationsprobleme
  • Schwächegefühl

Bei diesen Anzeichen solltest Du schnell Traubenzucker oder ein zuckerhaltiges Getränk zu Dir nehmen und ärztlichen Rat einholen, falls die Symptome bestehen bleiben.

Verursacht Ozempic® Hypoglykämie (niedrigen Blutzucker)?

Eine Unterzuckerung kann vor allem dann auftreten, wenn Ozempic® zusammen mit bestimmten anderen Antidiabetika, wie Sulfonylharnstoffen oder Insulin, angewendet wird. Warnzeichen für einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel sind:

  • kalter Schweiß
  • Zittern
  • Sehstörungen
  • starker Hunger
  • Konzentrationsprobleme
  • Schwächegefühl

Bei diesen Anzeichen solltest Du schnell Traubenzucker oder ein zuckerhaltiges Getränk zu Dir nehmen und ärztlichen Rat einholen, falls die Symptome bestehen bleiben.

Ja, allergische Reaktionen auf Ozempic® sind selten, aber möglich. Mögliche Symptome umfassen:

  • Atemnot
  • Schwellungen im Bereich von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals
  • Hautausschlag, Juckreiz
  • Schluckbeschwerden
  • beschleunigter Herzschlag

Tritt eines dieser Anzeichen auf, solltest Du sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Kann Ozempic® allergische Reaktionen hervorrufen?

Ja, allergische Reaktionen auf Ozempic® sind selten, aber möglich. Mögliche Symptome umfassen:

  • Atemnot
  • Schwellungen im Bereich von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals
  • Hautausschlag, Juckreiz
  • Schluckbeschwerden
  • beschleunigter Herzschlag

Tritt eines dieser Anzeichen auf, solltest Du sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Nein. Studien zeigen, dass Semaglutid, der Wirkstoff in Ozempic®, das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sogar senken kann1. Voraussetzung ist eine gute Blutzuckereinstellung. Die Behandlung kann damit langfristig auch die Herzgesundheit positiv beeinflussen, insbesondere bei Menschen mit Typ-2-Diabetes.

Ist Ozempic® mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse verbunden?

Nein. Studien zeigen, dass Semaglutid, der Wirkstoff in Ozempic®, das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sogar senken kann1. Voraussetzung ist eine gute Blutzuckereinstellung. Die Behandlung kann damit langfristig auch die Herzgesundheit positiv beeinflussen, insbesondere bei Menschen mit Typ-2-Diabetes.

Studien2 zeigen: In Tierversuchen kam es unter Semaglutid zu Schilddrüsentumoren – beim Menschen ist dieser Zusammenhang bisher nicht bestätigt. Dennoch sollte Ozempic® nicht angewendet werden, wenn in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte ein medulläres Schilddrüsenkarzinom oder ein multiples endokrines Neoplasie-Syndrom Typ 2 (MEN 2) vorliegt.

Ist Ozempic® krebserregend?

Studien2 zeigen: In Tierversuchen kam es unter Semaglutid zu Schilddrüsentumoren – beim Menschen ist dieser Zusammenhang bisher nicht bestätigt. Dennoch sollte Ozempic® nicht angewendet werden, wenn in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte ein medulläres Schilddrüsenkarzinom oder ein multiples endokrines Neoplasie-Syndrom Typ 2 (MEN 2) vorliegt.

Nein, Wegovy® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden.

Kann ich Wegovy® ohne Rezept kaufen?

Nein, Wegovy® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und kann nur mit einer ärztlichen Verordnung in der Apotheke erworben werden.

Du kannst Mounjaro® bestellen, wenn Dir ein Arzt ein gültiges Rezept ausgestellt hat. Danach ist die Bestellung über eine zertifizierte Versandapotheke möglich.

Wie kann ich Mounjaro® bestellen?

Du kannst Mounjaro® bestellen, wenn Dir ein Arzt ein gültiges Rezept ausgestellt hat. Danach ist die Bestellung über eine zertifizierte Versandapotheke möglich.

  1. 1Marso, S. P., Bain, S. C., Consoli, A., Eliaschewitz, F. G., Jódar, E., Leiter, L. A., Lingvay, I., Rosenstock, J., Seufert, J., Warren, M. L., Woo, V., Hansen, O., Holst, A. G., Pettersson, J., & Vilsbøll, T. (2016). Semaglutide and cardiovascular outcomes in patients with type 2 diabetes. The New England Journal of Medicine, 375(19), 1834–1844. https://doi.org/10.1056/NEJMoa1607141
  2. Diabetes & Metabolic Syndrome: Clinical Research & Reviews. (2023). GLP-1 receptor agonists and cardiometabolic outcomes. https://doi.org/10.1016/j.dsx.2023.102834
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  4. Novo Nordisk. (2023). Fachinformation Ozempic® 0,25 mg / 0,5 mg / 1 mg Injektionslösung im Fertigpen. https://www.novonordiskpro.de/content/dam/Germany/AFFILIATE/www-novonordiskpro-de/de_de/diabetes/fi/FI_Ozempic.pdf
  5. AMBOSS. (o. J.). Antidiabetika – Übersicht und Wirkmechanismen. Abgerufen am 24. September 2023, von https://next.amboss.com/de/article/7m04Sg?q=antidiabetika
  6. Gelbe Liste. (o. J.). GLP-1-Rezeptoragonisten (Inkretinmimetika). Abgerufen am 24. September 2023, von https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffgruppen/glp-1-rezeptoragonisten-inkretinmimetika
  7. Rote Liste. (o. J.). Ozempic® 0,25 mg/-0,5 mg/-1 mg Injektionslösung im Fertigpen. Abgerufen am 24. September 2023, von https://www.rote-liste.de/suche/praep/27221-0/Ozempic%C2%AE%200%2C25%20mg%2F-0%2C5%20mg%2F-1%20mg%20Injektionsl%C3%B6sung%20im%20Fertigpen
  8. Novo Nordisk. (o. J.). SUSTAIN 6 – kardiovaskuläre Endpunktstudie zu Ozempic® (Semaglutid 1× pro Woche). Abgerufen am 26. September 2023, von https://www.novonordiskpro.de/content/dam/Germany/AFFILIATE/www-novonordiskpro-de/de_de/diabetes/ozempic/downloads/OZEM_Factsheet_Sustain_6.pdf
  9. Novo Nordisk. (2023). Fachinformation Ozempic®. https://www.novonordiskpro.de/content/dam/Germany/AFFILIATE/www-novonordiskpro-de/de_de/diabetes/fi/FI_Ozempic.pdf
  10. AMBOSS. (o. J.). Gebrauchsinformation: Information für Patienten Ozempic® 0,25 mg Injektionslösung im Fertigpen. Abgerufen am 22. September 2023, von https://arzneimittel-cdn.amboss.com/Beipackzettel/115067.pdf
  11. Europäische Arzneimittel-Agentur. (o. J.). Ozempic® – Produktinformation (EPAR). Abgerufen am 22. September 2023, von https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/ozempic-epar-product-information_de.pdf
  12. Wang, F., Mao, Y., Wang, H., Liu, Y., & Huang, P. (2022). Semaglutide and diabetic retinopathy risk in patients with type 2 diabetes mellitus: A meta-analysis of randomized controlled trials. Clinical Drug Investigation, 42(1), 17–28. https://doi.org/10.1007/s40261-021-01110-w
  13. Arillotta, D., Floresta, G., Guirguis, A., Corkery, J. M., Catalani, V., Martinotti, G., Sensi, S. L., & Schifano, F. (2023). GLP-1 receptor agonists and related mental health issues: Insights from a range of social media platforms using a mixed-methods approach. Brain Sciences, 13(11), 1503. https://doi.org/10.3390/brainsci13111503
  14. The BMJ. (2023). Semaglutide and weight loss: Randomised evidence from RCTs. https://doi.org/10.1136/bmj-2023-078225